War die Tage mit dem Auto da, auf dem Rückweg von einem „Einsatz“ noch in der Apotheke, dachte erst, da wär` kein Parkplatz mehr frei. War doch, spielt hier keine Rolle! Und da entstand das Photo!

Der SoDa-Fahrradständer, komplett „leer“, bei Donaustraße 42
Hatte ich 2022 ja schon mal meinen Unmut zu geäußert. Auf Basis völlig falscher Annahmen eingerichtet:
- Der kaputte Fahrradständer am Donaugrill (hier bei Google Maps) , den die Anlage ersetzen sollte, war privat auf Privatgrund
- Und die neue Abstellanlage an einem Ort errichtet, wo sie vorhersehbar niemand nutzen würde.
Trotz meiner entsprechenden Hinweise! Nun haben wir da eine Fahrradabstellanlage mit Auslastung <😏>im unteren dreistelligen ppm-Bereich</😏>. ‚Ne Zeit lang haben die zuständigen Bezirkspolitiker•innen ja noch ihre Fahrräder gelegentlich trotzig dort abgestellt …
Aber na ja, lassen wir das, blicken wir nach vorn. Wie könnte man die Fläche sinnvoller nutzen? Und damit meine ich ausdrücklich nicht als PKW-Parkplätze! Sondern irgendetwas originelleres. Mit Nachbarn und Akteuren (liegt ja beispielsweise im Fördegebiet Soziale Stadt Donauviertel) abgestimmt. Und sei es womöglich auch einfach eine Weiternutzung, aber mit „erhöhtem Bekanntheitsgrad“ (Hinweisschilder an Haltestelle, Wespol, Donaugrill? Glaube nicht, dass damit Fahrradfahrerverhalten geändert wird, wäre aber erst mal ein preisgünstiger Versuch!)
Und wie kann man die alten Anschließbügel evtl. sinnvoll anderweitig neu nutzen?
Ich nehme mir für nächstes Jahr einfach mal vor, in der Angelegenheit aktiv zu werden.

