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Sunday, April 28, 2019

CONCERTS IN TBILISI: 3615 Mort Subite - Georgian tour. Brass Band, Funk, Jazz from Paris & Grenoble, France.

3615 Mort Subite, a group of French brassband musicians playing brass music inspired by New Orleans Brass Bands, funk, jazz and french chanson.

For the occasion of the wedding of one of our members in Tblissi, we are preparing a tour in Georgia from May 4th to 10th, 2019. Our group is bringing together musicians and the repertoire from two different brass bands: La Mort Subite (The Sudden Death) from Grenoble and The 3615 Brassband from Paris.

Fanfare La Mort Subite

facebook.com/LaMortSubite.Grenoble

fanfarelamortsubite.wixsite.com



The sudden death, fanfare of Grenoble:
soundcloud.com/The sudden death, fanfare of Grenoble
facebook.com/LaMortSubite.Grenoble

The 3615 brass band, Parisian brass band:
soundcloud.com/3615brassband
facebook.com/3615BrassBand

Upcoming concerts in Georgia, Tbilisi: 3615 Mort Subite - Georgian Tour
4 May Concert at Amodi
5 May Concert at Backstage76
10 May Concert at Tbilisi Gate Gallery





Saturday, July 29, 2017

PHOTOGRAPHY: Georgia. "Life Impressions". By Pierre Gély-Fort



via blurb.com: blurb.com/G E O R G I A "Life Impressions". By Pierre Gély-Fort

For many years I’ve been fascinated by Stares of all these people I come across during my urban vagabonding. I feel this irresistible, if not compulsive need to capture their look, sometimes even while walking with my eye screwed in the viewfinder....

All these Stares come to me, whether they are intended for me or not, I see only them in my wanderings. They are furtive moments which I freeze obstinately, whatever the space of time, of place.

First of all, I try to express the emotion felt through the strength of each image and the visual & sensory consistency between shots .

My purpose is more to transmit a dynamic, a feeling generated by my subjects, than to tell a story or make a journalistic report .

To this end, my role as a street photographer in Georgia and everywhere switches from “self-effacement” (to stick closer to humans) to “irruption” (to create a surprise in the photo). This alternating allows me to keep a distance while capturing the intimacy of beings.

The profound respect that I have for my subjects, takes over their condition. Without ignoring the political, economic and social realities they are facing, I consider them first of all as unique human beings and worthy of attention. This is how I can capture and restore track of emotion sprung at our meeting.

flickr.com/photodilettante-fr
www.photodilettante.fr

Saturday, January 26, 2013

BLOG: "ArtGeorgia" In Paris - Project Is Initiated By Sofia Tchkonia (mercichic.blogspot.de)

(mercichic.blogspot.de) Are you in Paris on 26th of January... I recommend to visit exhibition "ArtGeorgia" In Paris, where you can meet talented designers' collections from Georgia and Ukraine. 

Sofia Tchkonia
The project is initiated by Sofia Tchkonia - talent-scout, the author of documentary films about a fashion and the organizer of competition for young designers Be next!

AVTANDIL www.avtandil.ge
ANOUKI BICHOLLA www.anouki-bicholla.com
TAMUNA INGOROKVA www.tamunaingorokva.com
RIA KEBURIA www.riakeburia.com
DATUNA SULIKASHVILI www.datunas.com
IRINA GACHECHILADZE irina_gachechiladze@hotmail.com
ALEXANDER ARUTYUNOV alexanderarutyunov@gmail.com
KETI CHKHIKVADZE www.ketichkhikvadze.com
TATUNA NIKOLAISHVILI tatuna.nikolaishvili@gmail.com
ZM ZENKA & MARI www.zenkamari.ge
GEORGE AMIREJIBI
IKA BOBOKHIDZE atelier10a@hotmail.com
DJABA DIASAMIDZE
YASYA MINOCHKINA www.yasyaminochkina.com
TATULIE tatuli.v@gmail.com
SOPHIA GONGLIASHVILI 





Thursday, October 04, 2012

WEBDOC: Paroles de Conflits par Raphaël Beaugrand (parismatch.com)

(parismatch.com) Bosnie-Herzégovine, Moldavie, Ukraine, Géorgie, Azerbaïdjan, Chine, Corée du Sud et enfin Japon. 16 000 km à vélo sur la route des conflits aujourd'hui sortis du calendrier médiatique. Dans le bel écrin de son documentaire, Raphaël Beaugrand donne un visage aux populations qui pansent leurs plaies en silence et dignité. Parmi les 8 travaux sélectionnés pour le prix RFI/France 24 de Visa pour l'image, Paroles de conflits est un véritable coup de cœur de la rédaction. Cliquez sur le copyright pour accéder au webdocumentaire.






J'avais pu faire connaissance de Raphael lors de ma collaboration pour le site internet du Point, en 2008. Nous anticipions l'arrivée d'un journalisme d'un genre nouveau, moins textuel et plus visuel. Il n'en fallait pas davantage pour que Raphael manifeste son voeu d'aller sur le terrain. Il resta difficile d'organiser une rédaction internet dans ce sens, avec 10 journalistes web souvent bien plus appliqués à mettre du contenu facile à indexer sur les moteurs de recherche afin de maximiser l'audience du jeune site. Les occasions de mettre une vidéo auto-produite sur le site du Point.fr se faisaient donc plutôt rares, bien qu'elles aient toutes été couronnées de succès, avec des vidéos à forte visibilité. Raphael n'en démord pas, sa patience et son insistance seront récompensées...





Wednesday, August 08, 2012

VIDEO: Interview with Otar Ioseliani (in russian) (vimeo.com)

Otar Ioseliani, interview from VGIK on Vimeo.

Wednesday, March 07, 2012

ARTIKEL: Filmemacher Otar Iosseliani. Das Gefieder des Marabus. Von Jan Schulz-Ojala (tagesspiegel.de)

Tagesspiegel/Berlin - In der Sowjetunion durfte er keine Filme drehen, deshalb ging er nach Frankreich. Zu Hause ist er allenfalls in seinen Erfindungen: der 77-jährige Otar Iosseliani. Jetzt zeigt das Berliner Kino Arsenal sein Gesamtwerk.


Gespräche dieser Art beginnen gewöhnlich mit einer Frage. Dieses beginnt mit einem Spiel. Der Interviewer hat ein kreisrundes Stück Papier mitgebracht und in dessen Mitte den Namen seines Gesprächspartners geschrieben. Auf ein zweites Blatt hat er ein paar weitere Namen notiert. „Stellen Sie sich Ihr Sternensystem vor und ergänzen Sie es mit diesen Namen nach Belieben.“

Den Vorschlag Fellini übernimmt Otar Iosseliani sofort. „Ein Freund.“ Gleiches gilt für Tarkowski und Tati. Buñuel, Chabrol, Angelopoulos: unwichtig. Dafür ergänzt er: Jean Vigo, René Clair. Pause. Boris Barnet. Bergman. Orson Welles. Längere Pause. „Murnau“.

Sagt’s mit tiefer, dunkler Stimme und fügt auch diesen Namen in feiner Handschrift hinzu.

Bild schließen
Foto: Mike Wolff
Große Namen, gewesene Namen. Freunde und andere. Der 77-jährige Otar Iosseliani sitzt am halboffenen Fenster seines Raucherzimmers im Hotel Savoy, eine Erscheinung aus einer anderen Zeit: schmales, verletzliches Gesicht, über das eine Ruhe gekommen ist mit den Jahrzehnten. Der Körper ganz in Grau gekleidet. Grau wie das Gefieder des Marabus, der, eine stumme Hauptrolle, durch seinen Film „Adieu, plancher des vaches!“ (1999) stolziert, dem sie hierzulande den Titel „Marabu“ verpasst haben.
„Plancher des vaches“? Nein, wieder keine Frage. Die Bedeutung des Begriffs ergibt sich aus dem Gespräch. Ein paar Jahre ist der Georgier Otar Iosseliani zur See gefahren, nachdem die Sowjets seinen Abschlussfilm „Aprili“ 1962 in den Giftschrank gestellt hatten. Und bevor sie seinen nächsten Film, „Die Weinernte“, gleich daneben wegschlossen, das war 1966. „Nein, nicht über die Ozeane. Keine Wale. Nur traditioneller Fischfang.“ Und nach vier, fünf Nächten auf See immer zurück auf den „plancher des vaches“, die Kuhweide, so nennen die Seeleute das Festland, das sie verachten und nach dem sie sich sehnen.

Ein Reden wie Rausfahren aufs Schwarze Meer, von Anfang an. Am Horizont gibt es keine Fragen. In Otar Iosselianis Filmen gibt es Antworten, in Bildern. Traurigwitzige Rätsel-Choreografien um wortkarge, unruhige Leute, die rätselhafte Dinge tun. In „Aprili“ zieht ein wunderbar verliebtes Paar in einen NeubauBlock und wird unwunderbar bequem. In „Die Günstlinge des Mondes“ (1984), da war Otar Iosseliani schon in Frankreich, wo er heute lebt, schneiden wechselnde Diebe ein großes Aktgemälde so lange mit dem Teppichmesser aus wechselnden Rahmen, bis nur noch ein Porträt übrig bleibt. In „Chantrapas“ (2010), seinem jüngstem Film, kommt ein junger Filmemacher, der Iosseliani heißen könnte, im Pariser Exil an, mit Geigenkoffer und Vogelbauer und sonst nichts. Nein, er hat keinen Marabu im Vogelbauer, auf einem Marabu könnte der dünne Mann zur Not auch reiten oder fliegen. Sondern eine Brieftaube.

Passt, das mit dem Geigenkoffer jedenfalls. Iosseliani spielt Klavier, seit er vier ist, dann lernte er Geige, er komponiert, hat Musik und Mathematik studiert, bevor er Filmregisseur wurde. „Musik und Mathematik sind einander nah. Wegen der Algorithmen, der Struktur. Wegen des Kontrapunkts und der Polyphonie. Gut, davon zu wissen, auch für den Film. Regisseure sollten nicht immer gleich Regisseure werden wollen.“

Das sind so Sätze, die die Brieftaube mitbringt. Man muss sie nur auswickeln. Langsam kommen sie, als seien sie ganz für diesen Augenblick überlegt, zögernd, weil auch ein Iosseliani ab und zu reden muss. Vom Drehbuchdialogeschreiben übrigens hält er nicht viel, aus Demut. „Dafür müsste man Molière sein oder Schiller oder Shakespeare.“ Und vom ewigen Drehbuchdialogehören noch viel weniger. „Wenn Sie die Augen zumachen können im Kino und trotzdem alles verstehen, dann bedeutet das nur, dass das Bild nichts bedeutet.“

Da sitzt der schmale Mann und raucht und denkt laut. Das heißt: ziemlich leise. Eine Nähe und Distanz ist um ihn wie in seinen Filmen, in denen er die Halbtotale bevorzugt. „Wenn die Kamera zu nah an ein Gesicht herangeht, dringt sie in die Intimität eines lebendigen Wesens ein“, sagt er. „Dabei sollen die Schauspieler doch ihre Rolle spielen, nicht sie selber sein.“ Und dann findet der Musiker-Mathematiker für den strengen Gedanken eine schöne Metapher, wie man etwas aufliest am Wegrand. Er will, sagt er, die Struktur der Figur nicht durch „Obertöne“ stören.

Sind wir in Berlin, am Fenster im Hotel Savoy, von wo aus man aufs Delphi sehen kann, als wäre die Welt nur Kino? Oder in Frankreich oder Georgien, in den Zufallswelten der Filme Iosselianis, die das Arsenal – richtig, es gibt einen Anlass für diese Begegnung – derzeit zeigt? Oder sind wir im Senegal von 1999, in Iosselianis „Et la lumière fût“, was biblisch „Und es ward Licht“ heißt, aber auch „Und es war Licht“ bedeuten könnte, zappenduster also alles und vorbei? In diesem Film, der am weitesten aus seinem alteuropäisch gebildeten Universum herausführt, erfindet er aus Alltagsbildern und in trauriger Seelenruhe den Untergang eines afrikanischen Dorfs. Am Ende sind die Riesenbäume abgeholzt, und ein paar Weiße schauen durchs Fernglas und staunen, wie schön der Busch brennt.

So fern aber ist auch das nicht von dem Georgien, in dem Iosseliani geboren wurde vor langer Zeit. „Alles, was meine Heimat war, ist verschwunden. Wenn ich heute dorthin reise, fahre ich ins Ausland. Und das wilde Frankreich, von dem ich in Georgien träumte, das gab es schon damals nicht mehr. Ich musste es nach meinen Kriterien rekonstruieren.“

In seinen Filmen komponiert er eine Welt einzigartig neu – und spielt sie wie ein Musikstück, auf betörende, sanft bezwingende Weise. Wozu vielleicht eine andere Erinnerung an seine Seemannszeit passt. Unter den Fischern damals war Iosseliani der einzige, der schwimmen konnte. „Wenn das Netz sich in der Schiffsschraube verfangen hatte, musste ich tauchen. Und es losschneiden. Das war meine Rolle.“ Und er fügt dem Gedanken ausnahmsweise ein winziges Lächeln hinzu, irgendwo im Gespräch, irgendwo in seiner späten Mitte.

Das Arsenal (Filmhaus am Potsdamer Platz) zeigt alle Filme Iosselianis, bis 31. März. Details: www.arsenal-berlin.de

Wednesday, October 27, 2010

EXHBITION: Thomas Dworzak Caucase - Until October 30, 2010, Paris, France (magnumphotos.com)

"In the end, Bavaria is still my home, my origins, where I come from. But the Caucasus is where I feel like I grew up and know I will always keep returning to." -Thomas Dworzak

Tuesday - Saturday. 11h-19h
Magnum Gallery
13, rue de l'Abbaye
Paris 75006
France
Phone: +33 1 46 34 42 59





Thursday, October 21, 2010

PARIS: Eine Ausstellung über Lenin, Stalin und die Musik in der Pariser Cité de la Musique. (dradio.de)

Von Frieder Reininghaus

Als das Zarenreich zur Sowjetunion wurde, sollte der neue Mensch auch neue Künste genießen. In einer kurzen Phase nach der Revolution erlebten sie einen enormen Aufschwung, bevor Stalin und seine zuständigen Mandarine alles wieder im Dienste des sozialistischen Realismus einebneten. In der Pariser Cité de la Musique beschwört eine Ausstellung noch einmal die großen Hoffnungen der Aufbruchsjahre und lauscht den neuen Tönen der 20er.

Wie die gesamte Gesellschaft und deren "Überbau", so haben die russischen Revolutionen 1917 auch den Musikbetrieb des Landes in den Grundfesten erschüttert. Die "Umwälzung" hatte sich in den Jahren zuvor in neuen Tönen, Formen und künstlerischen Haltungen angekündigt - mit dem mystisch-hybriden Komponisten Alexander Skrjabin, bei Malern wie Kasimir Malevitsch, Marc Chagall oder Wladimir Tatlin. Dessen expressionistisch-futuristische Dekorations-Entwürfe stehen am Anfang der großen und medial aufwendig konzipierten Pariser Ausstellung. Besonders imposant: ein Wald-Vorhang für den IV. Akt von Michail Glinkas Zaren-Oper "Iwan Sussanin". In ebenso diskretem Licht präsentiert sich die Zarenkrone, die Fedor Schaljapin damals auf der Bühne trug. Gegenüber prangt der große Lenin in Essig und Öl und lehrt in emphatischer Redner-Geste die Völker. Dazwischen steht der abstrakt-hölzerne Musiker, den Ivan Kliun 1916 montierte. Zwei Notenblätter vom ersten "Musik-Kommissar" der UdSSR, Arthur Lourié, erinnern, vergilbt, an den Geist des Aufbruchs. Das meiste, was in der einen oder anderen Form zu sehen ist, kann auch hörend nachvollzogen werden - zum Beispiel der pianistische Impetus aus Dmitri Kabaleweskis besten Jahren.

Das "Commissariat" der Pariser Ausstellung "Lénine, Staline et la musique" hat auf die mediale Präsentation des dicht gedrängten und gehängten Materials größte Aufmerksamkeit verwandt. Allerdings sind die Beleuchtungsverhältnisse nicht angetan, die Legenden lesbar zu machen. Immer wieder laden größere Ausschnitte musikalischer Werke zum Verweilen ein oder erlauben Video-Präsentationen Einblick in die Geschichte des revolutionär gemünzten Theaters in Leningrad und Moskau. Entstanden ist ein ansprechender Überblick über ein gewaltiges Pensum der Musik- und Theatergeschichte, gewürzt mit Ausstellungsstücken und Tondokumenten, die in dieser Ausführlichkeit und Vielfalt wohl noch an keinem anderen Ort versammelt und zugänglich gemacht wurden.

Gut vierzig Kapitel begleiten den Weg von den utopischen Kunst-Entwürfen und den auch international aufsehenerregenden avantgardistischen Modellen in der jungen Sowjetunion zur Rivalität zwischen dem Verband für zeitgenössische Musik und der Vereinigung der proletarischen, das heißt auf Prolet-Kult orientierten Musiker, die bereits in den 20er-Jahren ausgehebelt und marginalisiert wurden. Da darf die Erinnerung an die majestätische Erscheinung Schaljapins, der mit Fliege, Pelzmantel, Siegelring und Mops einen Jahrmarkt besucht, nicht fehlen. Ebenso wenig die Würdigung der Maschinenmusik, der Pionierarbeit von Nikolai Roslawez oder Alexander Mossolow.

Die Phase des bunten und grellen künstlerischen Pluralismus in der Sowjetunion dauerte nicht lange. In den 30er-Jahren setzte durch staatliche Lenkung, Zensur und Verbote eine zweite Umwertung der Werte ein, mit der das Musikschaffen den Vorgaben der Parteiführung von Josef Stalin unterworfen und zunehmend staatlich gegängelt wurde. Mit dieser zweiten "Umwälzung" geht die Pariser Ausstellung pfleglich um. Unverkennbar bleibt die Sympathie mit dem Land, mit dem Frankreich im Ersten und Zweiten Weltkrieg alliiert war. Die Pariser Ausstellung gibt der Regierung Stalins, die den "Sozialistischen Realismus" auch den Musikschaffenden verordnete, einen satten Bonus. Hinweise auf die Verfolgung und Vernichtung von Musik und Musikern gibt es nur ganz am Rande Thema - kurz vorm Schluss und fast wie eine lästige Pflichtübung vor der Würdigung der sowjetischen Musik im Kalten Krieg. Als Ergänzung zu der vielen Musik aus den historischen Konserven spielte Olga Anryschenko - live - zur Vernissage selten zu hörende Klavier-Piècen von den beiden musikalischen Matadoren der Epoche, Prokofjew und Schostakowitsch, aber auch von den fast vergessenen Meistern Lurié und Roslawez sowie dem "Eis und Stahl"-Komponisten Deschewow.


Die Ausstellung in der Cité de la Musique läuft noch bis 16.1.2011; Öffnungszeiten: Di bis Sa., 12-18.00 Uhr

Quelle: www.dradio.de

Sunday, September 26, 2010

EXHIBITION: ROCK CLIMAX - French Rock Photography (rockclimax.tumblr.com)

Europe House Georgia – CCF Alexandre Dumas – À 360 Productions

Within Artisterium, 3rd Tbilisi International Contemporary Art Exhibition and Art Events

Present the exhibition

ROCK CLIMAX

4 decades of French Rock Photography

by ALAIN DISTER - RICHARD BELLIA - PIERRE HYBRE

3 October - 14 November 2010

Europe House Georgia
Freedom Square 1 Tbilissi, Georgia

Curators : Arnaud Contreras and Lionel Charrier

Opening: 3 October 2010; 19:00

This photographic exhibition is a unique testimony of Rock culture from the 60’s to nowadays. On stage with stars such as Jimi Hendrix, The Clash, Pink Floyd, Nirvana or Serge Gainsbourg in the public or backstage, the 3 french photographers shared the same climax in various periods and places. Visitors of Rock Climax are invited to feel this energy coming from all over the World, to experience through colors and b&w prints the « universal rock link ».

We also organize a photography masterclass by Richard Bellia, on 7 october 2010, 17:00 to 19:00, at the Europe House Georgia.

Contact: info@a360.org



FERNSEHEN: Ein Recht auf Heimat (arte.tv)



Rund zwei Jahre ist der Krieg zwischen Georgien und Russland her, beide Staaten kämpften um die Kaukasusregionen Abchasien und Südossetien. Nur fünf Tage dauerten die Gefechte, rund 130.000 Menschen flüchteten.

Zwei Jahre danach leben immer noch etwa 30.000 von ihnen in Georgien. Anfang
September bekräftigte die UNO in einer Resolution das Recht dieser Flüchtlinge
auf Rückkehr in ihre Heimat.

170 Familien aus Südossetien leben im Lager "Shasch Vebi". Bei ihrer Ankunft erhielten sie ein Stück Land und kleine Häuser. Viele Dienstleistungen sind im Lager kostenlos. Doch seit ein paar Monaten gibt die UNO keine Lebensmittel mehr aus. Stattdessen soll jeder Flüchtling 10 Euro erhalten - für die Wintermonate. Die lokale Wirtschaft lahmt, die meisten Flüchtlinge sind arbeitslos. Immerhin lebt die multiethnische Bevölkerung von
Schash Vebi friedlich zusammen.

Unsere Reporterin Mylène Sauloy, die mit ihrer "Babel-Kaukasus"-Karawane nun die Grenzregion zwischen Südossetien und Georgien erreicht hat, berichtet aus dem Lager.

Source: arteTV +++ Babel Caucase/Georgien

Wednesday, September 15, 2010

EXHIBITION: Vernissage et signature du livre Kavkaz, Schilt Publishing - THOMAS DWORZAK Caucase (magnumphotos.com)

September 16 - October 30, 2010, Paris, France

Caucasus

"For several years I had tried everything possible to flee the small Bavarian town I grew up in, eventually ending up in Moscow at the age of twenty. After spending more than a year there trying, unsuccessfully, to get my act together as a photographer - studying Russian and photographing pretty much everything I came across without a specific story or clue - I discovered the Caucasus. It was love at first sight.

"In the spring of 1993, I decided to try to live in Tbilisi for a few months before going to university at the end of the summer. It was in this time I began to discover the cultures of the Caucasus, without preconceptions. The hospitality of the people. The beauty of the languages. The incredibly fast changes in the post-Soviet period. The wars and conflicts, bravery and cruelty. This place of such extremes could provoke such extreme emotions. I became fascinated and overwhelmed by the region. I meant to stay for only a few months and ended up staying for several years.

"It became my story, 'The Caucasus', and not just any story. In the years to come I would try to photograph everything and learn as much as I could about the place. Photography was my reason but also the excuse to live it, to experience and be part of the story. To be there, to be present in that place at that specific instant in history.

"The intensity of the war in Chechnya and the relatively sweet life in Tbilisi were like an addiction. Not really having any other opportunities or place to go back to, it took until 1998 for me to be able to leave this place behind. To this day, everything I do afterwards seems slightly pale and distanced. Having discovered the importance of the 'Caucasus Experience' in 19th century romantic Russian literature, I am finally trying to put together a book with all my pictures from these years.

"In the end, Bavaria is still my home, my origins, where I come from. But the Caucasus is where I feel like I grew up and know I will always keep returning to." -Thomas Dworzak

The book Kavkas, Schilt Publishing will be available at the gallery on the 15 September. Thomas Dworzak will be signing the book on the 16 September.

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Thursday, May 06, 2010

EXHIBITION: Stations Paris - Kiev - Tbilissi





L’Ambassade d’Ukraine & l’Ambassade de Géorgie en France
ont le plaisir de vous inviter au vernissage
de l’exposition


Stations Paris - Kiev - Tbilissi
Lieu, Temps, Evènement
le jeudi 20 mai 2010 à 19h


Cocktail

Espace Culturel
de l’Ambassade d’Ukraine
22, avenue de Messine
Paris 75008


Plus d’infos sur : www.mfa.gov.ua/france - www.france.mfa.gov.ge
www.mari.kiev.ua - www.caravansarai.org - www.artisterium.org - www.art.gov.ge

Stations Paris - Kiev - Tbilissi
Lieu, Temps, Evènement
Exposition du 07 mai au 01 juin 2010


Espace Culturel de l’Ambassade d’Ukraine
Du lundi au vendredi
De 9h30 à 13h et de 14h30 à 19h

22, avenue de Messine, Paris 75008
Métro Miromesnil, ligne 9
www.mfa.gov.ua
Renseignements 01 43 59 03 5

Stations Paris - Kiev - Tbilissi / Lieu, Temps, Evènement
Les organisateurs présentent des photographies & des vidéos d’artistes français, ukrainiens & géorgiens. La thématique de l’exposition est « Lieu, Temps, Evènement ».


Artistes : Zura Arabidze, Jacques Crenn, Igor Gaidai, Shalva Khakhanashvili, Chrystyna
Kushch-Katrakis, Luca Lazar, Belka Meskhishvili, Yuri Mechitov, Uwe Ommer,
Edouard de Pazzi, Anton Solomoukha, Viktor Sydorenko, Pierre Terrasson,
Arthur Thévenart, Oleg Timchenko, Thierry Valencin & Iliko Zautashvili.

Evènement : Le vendredi 28 mai 2010 à 17h des rencontres professionnelles seront organisées avec les participants, accompagnées de projections & suivies de débats. La styliste Lolita Meski présentera sa collection de mode 2010/11 et son équipe de création.


Organisation : Caravansarai Echanges Artistiques, AS EditProd, Centre de Coordination Globale Culture & Art – CGCCA & l’Association Artisterium
Contact : shalvak@free.fr
+33 6 16 71 28 26

Commissaires : Shalva Khakhanashvili, Anton Solomoukha & Magda Guruli

Coordination : Elena Cahn


Itinéraire de projet :
- Centre Culturel d’Ukraine, du 07 mai au 01 juin 2010, Paris
- La Grande Galerie de l’Institut d’Art Moderne d’Ukraine, Septembre 2010, Kiev
- Artisterium III Festival, du 02 au 10 Octobre 2010, Tbilissi


Avec le soutien de :
l’Ambassade de Géorgie en France, l’Ambassade d’Ukraine en France,
Le Centre Culturel Français de Géorgie, l’Institut d’Art Moderne de l’Académie des Beaux Arts d’Ukraine, Lolita Meski Paris & la Galerie Taïss

Zura Arabidze, Зура Арабiдзе, zura arabiZe
Stop Agression, 3 photos sur toile , 120x120cm, 2009

Jacques Crenn, Жак Кренн, Jak kreni
www.jacquescrenn.com Roms à Massy, 50x50cm, 2009

Igor Gaidai, Iгор Гайдай, igor gaidai
www.photogaidai.org l’Usine Titan, 180x60cm, 2000

Shalva Khakhanashvili, Шалва Хаханашвiлi,
Salva xaxanaSvili
www.shalvak.com Camp de réfugiés, Géorgie, 2008

Chrystyna Kushch-katrakis, Христина Кущ-Катракiс,
qristina kuSC-katrakis
www. chrystynakatrakis.com Family Tree II, 2010

Luca Lazar, Лука Лазар, luka lasareiSvili
www.lucalazar.com Repeating History 60x60cm, 2008

Belka Meskhishvili, Велка Месхшвiлi,
belka mesxiSvili
www.belka-art.com Stalinland, 100x130cm, 2007

Yuri Mechitov, Юрiй Мечiтов, iuri meCiTovi
www.mechitov.net
Portrait de Serguei Paradjanov, Tbilissi 4 août 1986, 50x65cm

Uwe Ommer, Уве Оммер, uve omeri
www.uweommer.eu 1000 Familles, 2000

Anton Solomoukha, Антон Соломуха, anton solomuxa
www.antonsolomoukha.com Les Tricheurs, 90x95cm, 2007

Victor Sydorenko, Вiктор Сидоренко, viqtor sidorenko
www.sydorenko.kiev.ua
Projet multimédia, Authentification, photo 160x137cm 2006

Pierre Terrasson, Пьер Террассон, pier terasoni
www.photo-terrasson.com Serge Gainsbourg, 50x60cm

Oleg Timchenko, Олег Тимченко, oleg timCenko
Série de photos Bucephalus 50x65cm & 30x30cm

Thierry Valencin, Тьеррi Валенсан, tieri valensani
www.thierryvalencin.com Paris 50x60cm, 1993

Iliko Zautashvili, Iлiкo Заутaшвiлi, iliko zautaSvili
www.artisterium.org Room #708 Busan, 2009 40x50cm

Edouard de Pazzi & Arthur Thévenart, Едуард де Паццi
& Артюр Тевенар, eduard de paci & artur tevenari
www.photosgraphies.com

Roustavi, Aires Post-Industrielles, Géorgie 2007 (vidéo)

Saturday, January 02, 2010

PHOTOGRAPHY: "Tbilissi, at night". Multimedia slide in the French dailynews Le Monde (lemonde.fr)

Very nice slideshow in the french newspaper LE MONDE about the capital of Georgia, Tbilisi.

slideshow >>>

Wednesday, November 18, 2009

ARTICLE: Rewarding Russian Aggression (weeklystandard.com)

In little over a week, a modern French warship is scheduled to visit St. Petersburg. If the Russians like what they see, and a deal can be reached, the French government has signaled that it is willing to sell Moscow a ship of its own. Should the sale go through, it will be the first ever arms sale of its kind to Russia from a NATO member. It will also be a remarkable bit of appeasement by an allied president, Nicolas Sarkozy, whose signature is on the cease-fire agreement between Russia and Georgia from the August 2008 war--the terms of which Moscow has been violating ever since.

The vessel, a French Mistral, is a new class of carrier that can carry more than a dozen attack and landing helicopters, landing craft, nearly a thousand troops, and dozens of tanks and other land vehicles. Mistrals, in short, are major amphibious assault ships, equal in capability to virtually any vessel in its class globally. The Russians have said that the ship will be used in peacekeeping and anti-piracy operations. But, of course, "peacekeeping" in Moscow's dictionary is not always so peaceful. As Russia's Navy chief, Admiral Vladimir Vysotskiy, rather pointedly noted about the possible sale: "In the conflict [with Georgia] in August last year, a ship like that would have allowed [our] Black Sea Fleet to accomplish its mission in 40 minutes, not the 26 hours it took us [to move our troops ashore]."

full article >>>

Thursday, October 01, 2009

MOVEMENT THEATRE: Concert and presentation of album "Bazari ar ari"

4. October, 21:30-special guest, musician and composer Scott Taylor.

Scott Taylor, together with band of Movement Theater, present concert and presentation of album "Bazari ar ari"; Album includes texts of the producer of Movement Theater Kahka Bakuradze, it also includes compositions of musicians of Movement Theater Sandro Nikoladze, Nika Tsereteli and Zviad Nazgaidze, album released in France and recorded in Art Villa (Garikula) and Movement Theater in October 2008

Wednesday, June 10, 2009

EXPOSITION: 13eme rencontre d’art contemporain - L’art contemporain de Géorgie

Dans le Château Saint Auvent
Limousin (Haute Vienne)
25 /07 – 30/08 2009

L’exposition géorgienne d’art contemporain se tiendra du 25/07 au 30/08 2009 dans le Château Saint Auvent en Limousin. Les artistes plasticiens, photographes et vidéastes vivant en Géorgie mais aussi a l’extérieur du pays, offrent au public une vision ouverte sur la Géorgie, sa population, ses créations, son patrimoine. C’est une nouvelle étape culturelle dans les échanges entre la France et de la Géorgie.
Cette exposition propose un dialogue entre les travaux récents des artistes contemporains géorgiens et le public français.
Plusieurs salles seront donc consacrées à la présentation d’œuvres récentes d’artistes contemporains :

Stalinland
Guela Patiashvili
KAZBEK MOSKWA

Belka Meskhishvili
Shalva Khakhanashvili


PARTICIPANTS :
Europe & USA: Vera Pagava, Vano Enoukidze, Kako Topouria, Zezva Artchemashvili, Belka Meskhishvili, Guela Patiashvili, Shalva Khakhanashvili, Luka Lazar(Lasareishvili), Irina Gabiani, Gogi Okropiridze, Zaza Papidze, Eteri Chkadua, Zura Sumbadze

Tbilissi: Lili Dadiani, Ani Riaboshenko, Iliko Zautashvili, Karaman Kutateladze, Archil Turmanidze, Beso Shonhardt.

Films de Maka Burduli & LE NOM DE REALISATEUR sur Kote Kubaneishvili

Kote Kubaneishvili, Tbilissi Underground
Nantes/Paris 2009


Ani Riaboshenko
Mascara, Zaza Papidze
Lili Dadiani



Outre la présentation d’un large choix d’œuvres, l’objet de cette exposition « L’art contemporain de Géorgie » en 2009 est de mettre en lumière sur la création dans la capitale géorgienne et de rendre compte de la vitalité d’une tradition intellectuelle et artistique séculaire de la Géorgie.

Kako Topouria,
Installation, dessins & Land Art

Irina Gabiani, Don’t go back to sleep, Luxemburg

Le programme du vernissage se tiendra durant deux jours. Le soir du 27 Juillet le public pourra découvrir les tableaux, les photographies et l’art vidéo. Le lendemain auront lieu des projections de films et une conférence permettant au public de débattre avec des organisateurs de l’exposition, des invités et des artistes présents. Il sera possible de discuter sur des questions d’actualité en Géorgie : la politique, l’art et la création, la culture et ses problématiques.

Luka Lasareishvil
, Moving Stills, USA
Guela Patiashvili, Moving Stills, USA
Gogi Okropiridze, Nimbus, "Paradis ArtificièleN°1" 100X100 cm, 2009
Vano Enoukidze, peintures, « compositions 1 & 2 »

L’exposition « L’art contemporain de Géorgie » est mise à disposition au château de Saint Auvent pour un mois et peut être présentée en différents lieux de la région. Cette exposition est organisée par le Caravansaraï – Echanges Artistiques, Paris & ses amis, en partenariat avec le château de Saint Auvent & avec aimable collaboration d’Annick et Pierre DEBIEN, avec l’aide de l’association Véra Pagava & Sololaki Wabstudio, et avec le soutien de l’ambassade de Géorgie en France.

Guela Patiashvili, Luka lasareishvili &
Shalva Khakhanashvili in Amsterdam 2002
Maka Burduli, Film Uebro


According-to-the-Earth-According-to-the-Sky
Iliko Zautashvili

Vera Pagava, peintures.


Contact :
Commissaire de l’exposition :
Shalva Khakhanashvili shalvak@free.fr

Assistante :
Claire Mollet mollet.claire@free.fr

41, rue cantagrel
75013 Paris
T +33153610258
M +33616712826
www.shalvak.com
www.caravansarai.org

Beso Shonhardt
Magda Guruli & Achiko Turmanidze, NAC


Monday, June 08, 2009

PETITION: Help for The Maison d'Europe et d'Orient in Paris (sildav.org)

Antony Smal from France sent me this one:

Hi everybody! The Maison d'Europe et d'Orient in Paris is one of the main cultural centres in France promoting the cultures of the Caucasus, espacially in the fieds of theatre and publishing. Since the beginning of the 1990s it has worked with many artists and theatres of the region, among others the Rustaveli and Marjanishvili theatres, it has published in French plays of Lasha Bughadze, Mirza Fath Ali Akhundzadeh, Musa Akhmatov, Muradin Olmezov and others, and is preparing an important anthology of the Caucasian dramaturgies. Now this centre is in danger, since the current public subsidies are not enough anymore. If you wish to help this beautiful project, please sign the petition: www.sildav.org/livredor/

Thank you in advance

Thursday, May 28, 2009

PHOTOGRAPHY: Georgian Desert. By Arnaud Contreras.


A cross in the Georgian Desert. November 2008. Outside church in the middle of nowhere.
© Arnaud Contreras
www.arnaudcontreras.com

On the road to David Gareja monastery complex, we've found a village called "Desert", near the Azerbaijan border, in Georgia.
One month before the air was full of this cyberwar surounding the country. One month after, everything seems calm, back to the time of heritage.

There are also a documentary to listen to photographers talking about Georgia. After a trip to Georgia, I wanted to hear testimonies about this country. Situated in a geographic buffer zone between Russia, Turkey and Iran, Georgia has always been a crisis area, but after the two weeks I spent overthere, I wanted to continue my relation with this place. I asked some photographers to offer me their impressions about georgian people.
After few weeks, we decided to make an exhibition of our works, to celebrate Georgia.This documentary was presented to celebrate the 25th birthday of the link between Nantes and Tbilissi, at the Cosmopolis galery.
Runtime: 26 min Copyright : 2005

Directed by : Arnaud Contreras
Production : À 360 Productions
Editing : Nicolas Clabault

Monday, May 25, 2009

FILM: Projections des films de Mikhaïl Kobakhidzé in Paris

Date: Wednesday, May 27, 2009
Time: 8:00pm - 10:00pm
Location: Collège des Bernardins
Street: 20 rue de Poissy
City/Town: Paris, France


Phone: 0146432359
Email:
arkeion@wanadoo.fr

Description
Nous avons l'occasion de revoir les films de ce formidable artiste, au sens large de ce terme, qui arrive à nous transporter dans un monde unique, avec ce don de nous raconter toute la complexité d'une vie ou un rêve sans un mot, mais avec la clarté réelle.

Vous ne regretterez pas d'être venus.
Alors à très bientôt

M°Cardinal Lemoine, Maubert-Mutualité Bus : 63, 86, 87 , 24, 67,47,89.
Parking: Maubert - Collège des Bernardins

A la fin de la projection il est prévu un cocktail en présence de critique de cinéma Goggi Gvakharia, du réalisateur lui même. La télévision géorgienne Rustavi 2 sera également présente.

Venez nombreux!!

Sunday, April 19, 2009

POLITIK: Streit zwischen Russland und NATO über Manöver. Georgien bleibt Reizthema Nummer eins. (tagesschau.de)

Zwischen Russland und der NATO bahnt sich ein neuer Streit an. Der russische Außenminister Sergej Lawrow kritisierte zwei für Mai geplante Manöver des Militärbündnisses im Nachbarland Georgien. Die NATO wies Forderungen zurück, die Übungen zu verschieben.
Von Michael Becker, MDR-Hörfunkstudio Brüssel


Der russische Außenminister Lawrow ist ein Mann der klaren Worte. "Die geplanten Aktionen dienen nicht der Stabilität in der Region", sagte Lawrow an die Adresse der NATO. Sie könnten dem Regime in Georgien "ein Gefühl der freien Hand gegenüber Russland geben". Was den Kreml so aufregt, ist ein Manöver, das die NATO in der zweiten Maihälfte in Georgien abhalten will. Rund 1300 Soldaten sollen dafür nach Georgien kommen.

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