Ich liebe es zwei Monate lang auf Klausuren zu lernen, vor allem bei so angenehm kühlen Temperaturen.

Gestern die erste Klausur geschrieben, Ende September steht die letzte an.

  • Ibuthyr@lemmy.wtf
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    1 year ago

    Ich musste in der Zeit arbeiten. Für Klausuren hab ich eine Woche vorher angefangen zu lernen. Fick ADHS. Ein Glück im Master hatte man Projektarbeiten.

    • yetAnotherUser@discuss.tchncs.deOP
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      1 year ago

      RIP, arbeiten muss ich zum Glück nicht, dafür fange ich aber auch i.d.R. viel zu spät mit Lernen an.

      Mein Negativrekorde sind 3 Tage für eine Vorlesung die ich besucht habe und ca. eine Woche für eine, bei der ich gar nichts im Semester gemacht hab. Das macht keinen Spaß.

      Projektarbeiten hatte ich bis jetzt kaum, mal schauen ob sich das dann im Master ändert.

  • Ravi@feddit.org
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    1 year ago

    Das hat mich relativ wenig gestört. Schlimmer ist, dass man nie wirklich Feierabend hat und immer noch etwas machen könnte,ein Fass ohne Boden. Dafür auch viel Freizeit…

  • the_beber@feddit.org
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    1 year ago

    Als Physiker an meiner Uni hat man es da theoretisch relativ gut. Die meisten Klausuren sind ganz am Anfang der Vorlesungsfreien Zeit und es sind relativ wenige (3-5). Allerdings liegen bei mir zwischen letzter Klausur und Praktikum gerade einmal 3,5 Wochen.

    • yetAnotherUser@discuss.tchncs.deOP
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      1 year ago

      Viel mehr als 5 Klausuren geht doch eigentlich auch gar nicht, oder?

      Ich mein, wenn man von 6 ECTS pro Fach ausgeht sind schon die 30 erreicht. Wenn man zulässt, dass manche 4 oder 5 ECTS haben, könnte man noch ein Fach (z.B. ein “Praktikum” - aka ein praktischer Kurs) ohne Klausur reinquetschen (das habe ich dieses Semester gemacht).

      Immerhin ist das schöne so verteilte Klausuren zu haben, dass man sich immer nur auf höchstens zwei gleichzeitig richtig vorbereitet. Ich finds ehrlich gesagt schlimmer zwei (oder mehr!) Klausuren pro Woche zu haben, vor allem wenn man auf die frühen Klausuren schon während der Vorlesungszeit richtig lernen muss.

      • Successful_Try543@feddit.org
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        1 year ago

        Ich mein, wenn man von 6 ECTS pro Fach ausgeht sind schon die 30 erreicht. Wenn man zulässt, dass manche 4 oder 5 ECTS haben

        Bei mir im Studium, in der Prüfungsordnung bevor Modulprüfungen eingeführt wurden, hatten viele Fächer nur 3 ETCS-Punkte. Nur die theorielastigen Fächer wie Höhere Mathematik, Mechanik und Thermodynamik hatten mehr.

        • yetAnotherUser@discuss.tchncs.deOP
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          1 year ago

          Krass, meine 3 niedrigsten Fächer (mit Prüfung) hatten 4 ECTS. Fast alle haben 5-6, manche “lügen” mit 4,5 obwohl sie eigentlich 5 haben müssten vom Aufwand.

          Lineare Algebra 1 dafür hatte 9, Höhere Mathematik 1 & 2 zusammen 15 als Doppelprüfung.

          • Successful_Try543@feddit.org
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            1 year ago

            Im “Hauptstudium” hatten hinterher die Fächer i.d.R. auch 4 oder 5, aber in den ersten Semestern war da viel Kleckerkram. HöMa I-III waren je 9 CP, Technische Mechanik I (8 CP), II (7 CP) und Thermodynamik erlogene 5.

      • Wrufieotnak@feddit.org
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        1 year ago

        Wir hatten damals in Chemie 2. Semester 7 Klausuren. Mo, Mi, Fr und das 2 Wochen durch und dann noch einen Montag hinten dran. War nicht schön, aber ich fand es definitiv besser, dass die immer am Anfang lagen, sodass man danach dann etwas Ruhe hatte.

  • Quatlicopatlix@feddit.org
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    1 year ago

    Lacht in dualer student, alle klausuren in 2 wochen am ende der vorlesungszeit und danach dann arbeiten bis das nächste semester anfängt. Entspannt, ach ne man muaa ja noch einen praxisphasenbericht über sein projekt abgeben und einen vortrag halten und das alles wird bewertet.

  • lugal@lemmy.dbzer0.com
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    1 year ago

    Das kommt sehr aufs Fach an. Ich hatte die meisten Klausuren am Anfang der Vorlesungsfreien Zeit und in meinem Nebenfach Linguistik sogar am Ende der Vorlesungszeit. Da hat sich der Stundenplan ausgedünnt, weil die Klausuren schon waren

  • RidderSport@feddit.org
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    1 year ago

    Bei uns waren es immer Hausarbeiten. Offiziell mit 4 Wochen bei den kleineren und 6 Wochen bei den größeren. Realistisch aber eher 1,5x bis doppelt so lange. Da war dann im Winter nichts mit Semesterferien. Dazu kam noch insgesamt 90 Tage Praktikum, die man nur in den Semesterferien machen durfte