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  • „Wilde“ MTB Strecken gibt es meist vor allem dann, wenn keine legalen umsetzbar oder erwünscht sind. MTB ist ein Breitensport, auch wenn das viele auch in Behörden nicht wahrhaben wollen. Wohnortnahe Angebote sind wichtig. Teilweise können sie auch ein Wirtschaftsfaktor sein. Aber im Deutschen Kleinklein zwischen den Behörden und der Verbotskultur mancher Zeitgenossen ist es extrem schwer solche Strecken legal zu errichten und danach zu betreiben. Dazu kommt, dass viele Biker kaum bis gar nicht in Vereinen o.ä. organisiert sind. Dementsprechend sind sie für Behörden schlecht als Gruppierung vor Ort anzusprechen. Das was dich stört ist also das Ergebnis von vielen Faktoren und dementsprechend nicht so leicht zu beheben.

    Umgekehrt kann ich dir aus einem Gebiet mit legal ausgeschilderten MTB-Strecken - mit expliziten Betretungs-Verboten für Fußgänger und Wanderer - ebenfalls berichten, dass sich manche Zeitgenossen daran ebenfalls nicht halten, was zu gefährlichen Situationen führt. Menschen sind manchmal eben dämlich, egal mit welcher Fortbewegungsart.