• AntonMuster@discuss.tchncs.de
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    Aquileo | edit-2
    1 day ago

    Und Hubsi schießt auch noch den Vogel ab.
    https://xcancel.com/HubertAiwanger/status/2070395645320388679

    Oje Leute. Eine traditionelle Tiroler Schützenkompanie entwaffnen nachdem sie den Erzbischof Lackner in Salzburg besucht haben. Das erhöht die Innere Sicherheit Deutschlands NICHT. Ich hoffe das Thema löst sich zeitnah in Wohlgefallen auf und wir laden die Schützen zu einer Brotzeit ein. Die Kosten der Brotzeit übernehme ich wenn es im Bundeshaushalt dafür keinen Finanztitel gibt. Vielleicht unter „interkulturelle Verständigung“ suchen. Und bitte den Erzbischof noch fragen ob er sich bedroht gefühlt hat.

    Law and Order bitte nur wenn die illegal bewaffneten Ausländer auf dem Weg zum lokalen Glaubensführer in die Ideologie passen. Und typisch bayrisch soll natürlich der Bund für seine Quatschideen bezahlen.

    • JensSpahnpasta@feddit.orgOP
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      1 day ago

      Vor allem ist das irgendwie so typisch populistischer Politiker:

      Dass sie ihre Gewehre auch noch während der Rückfahrt ins heil’ge Land zur Hand hatten und nicht sicher gelagert oder wenigstens besser verborgen droben auf der Stopselhutablage, das war schon der erste Fehler. Denn so war mindestens eine Waffe von außen zu sehen und gab der Polizei allen Anlass, den Bus und seine insgesamt 50 Insassen zu kontrollieren.

      Es gibt halt überhaupt keine andere rechtskonforme Art und Weise, wie die Polizei da handeln konnte. Da fahren Leute halt mit offen von außen sichtbaren Waffen über eine Grenze. Das kannst du nicht einfach ignorieren als zuständiger Beamter und dann machst du halt das, was du da machen musst.

  • Diplomjodler@lemmy.world
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    1 day ago

    Die ins Metall geprägten Symbole seien ja bloß einen halben Zentimeter groß und nur sogenannte Beschusszeichen von amtlichen Waffenprüfungen aus der NS-Zeit, hieß es sinngemäß von Schützen wie Staatsanwälten aus Innsbruck. Dahinter stecke gewiss keine politische Absicht. Die Hakenkreuze seien so schlicht Bestandteil der historischen Waffen, von denen einige aus dem Zweiten Weltkrieg stammten.

    Kannste Dir echt nicht ausdenken.

    • glasratz@feddit.org
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      32 minutes ago

      Unser Sozialkundelehrer hat damals regelmäßig von seiner Zeit beim Bund erzählt - unter anderem auch, dass auf dem Lauf des MG mit dem er ausgebildet wurde noch ein Beschusszeichen mit Hakenkreuz eingeprägt war. Das ist dann halt eben so. Man lässt ja die Waffe nicht nochmal prüfen, nur um einen anderen Stempel zu bekommen. Unkenntlich machen kann man ihn auch nicht, sonst ist er ja ungültig und eine Waffe ohne amtliches Beschusszeichen geht auch nicht. Ich denke auch dass das der geringste Aufreger an der Geschichte ist.

    • einkorn@feddit.org
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      1 day ago

      Sagen wir es mal so: Wenn belegt werden kann, dass die Waffe tatsächlich aus der Zeit stammt und das das offizielle Siegel der Prüfstelle war ist meine Meinung, OK, das ist ein historisches Objekt und diese Prüfzeichen sind in der Regel wirklich nur klein. Das würde ich zähnknirschend durchgehen lassen.

      Wenn aber nicht lückenlos nachgewiesen werden kann, dass es ein Original ist, wird das Ding eingesackt.

      Ein Fall für Gun Jesus!

  • Zwuzelmaus@feddit.org
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    1 day ago

    Wenig Substanz z.B. zum Waffenrecht oder dem Sonderabkommen mit Tirol für genau diesen Zweck, aber viel Wind um ein paar kleine uralte Hakenkreuze, mit denen ganz sicher in diesem Fall keine Absichten verfolgt werden.