
Im c't-Datenschutz-Podcast berichtet Ingo Dachwitz von netzpolitik.org, wie ein Recherche-Team Milliarden Standortdaten von Datenhändlern erhielt.
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Eine Anfrage von netzpolitik.org förderte zutage, dass der Bezahldienst Wero zwar EU-Souveränität verspricht, aber AWS nutzt. Nun soll sich das ändern.
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Die Polizei soll Autofahrer nach einem Grenzübertritt in der EU einfacher beschatten dürfen. Das wollen Deutschland, Frankreich und die Niederlande erreichen.
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Das kaum bekannte Militärische Nachrichtenwesen (MilNW) der Bundeswehr agiert wie ein Geheimdienst – nur ohne gesetzliche Basis, Einschränkungen und Kontrolle.
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Nicht nur digitale Gefahren für die Zivilgesellschaft und wie sie sich dagegen wehren kann, stehen im Fokus der eintägige Konferenz von netzpolitik.org.
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Vor gut zwanzig Jahren gründete Markus Beckedahl netzpolitik.org. Nun überlässt er das Projekt der nächsten Generation Netzaktivisten.
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Er prägt die netzpolitische Debatte in Deutschland: Markus Beckedahl. Im Unscripted-Podcast erzählt er, wie seine Karriere begann und was ihn antreibt.
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Fragile Senioren oder spielsüchtig: Wegen solcher Werbekategorien, die Netzpolitik.org aufdeckte, prüfen nun Datenschutzbehörden mehrere Firmen.
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Google finanziert zunehmend journalistische Projekte und unterstützt Verlage – allerdings nach eigenem Gutdünken statt Gesetzen.
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Geleakte Richtlinien von TikTok zeigen, wie die Moderatoren die Reichweite von Kritikern und Menschen einschränkten, die sie als Mobbing-gefährdet einstuften.
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Neue geleakte Moderationsregeln zeigen, dass TikTok immer noch Einfluss auf politische Inhalte nehmen will - trotz monatelanger öffentlicher Kritik.
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Auch kleine Staaten reklamierten immer öfter NSA-Befugnisse, weiß CCC-Sprecher Rieger. In den Crypto Wars setzten Behörden auf "heimliche Gruppenverbindungen".
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Internet mit Streaming-Qualität im Flugzeug, Geoblocking, Software-Architektur, ein Polizeikongress und ein schwerer Raketenstart. Der EU-Gerichtshof muss derweil die Frage klären, wie frei freie Bilder sind.
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Markus Beckedahl, Gründer von Netzpolitik.org, sprach sich in Leipzig für eine demokratisch legitimierte Kontrolle von Künstlicher Intelligenz aus.
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Die Big-Data-Expertin Kate Crawford hat dazu aufgerufen, Systeme für Künstliche Intelligenz notfalls zu hacken, um sie transparenter zu machen und ihre sozialen Auswirkungen prüfen zu können. Nötig sei eine kleinteilige Analyse.
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Bundesjustizminister Heiko Maas will bei den umstrittenen Ermittlungen gegen Netzpolitik-Blogger dem später geschassten Generalanwalt Harald Range keine Weisungen erteilt haben. In einem Aktenvermerk hört sich das anders an.
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Im August 2015 hatte der Generalbundesanwalt seine Ermittlungen eingestellt. Doch in Berlin wurde weiter ermittelt – bis zum März, berichtet nun netzpolitik.org.
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Juristen und Journalisten haben bei einem Fachgespräch im Bundestag gefordert, das Zeugnisverweigerungsrecht von Pressevertretern zu stärken und auf "Gelegenheitsblogger" auszudehnen. "Staatsgeheimnisse" seien enger zu fassen.
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Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat das Bundeskanzleramt bereits im Frühjahr über die Anzeigen gegen Netzpolitik.org informiert. Bisher hieß es, die Affäre sei dort erst jüngst aufgeschlagen.
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Die weiteren Ermittlungen um mögliche Verletzung von Dienstgeheimnissen übernimmt die Berliner Generalstaatsanwaltschaft. Derweil wurde bekannt, dass das Bundesinnenministerium stärker als bisher bekannt in die Affäre eingebunden war.
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Hat die Justiz-Staatssekretärin dem Generalbundesanwalt wirklich mit Entlassung gedroht, falls er seine Ermittlungen gegen die Blogger von Netzpolitik.org fortsetzen sollte? Im Rechtsausschuss bleibt die Frage offen. Es steht Aussage gegen Aussage.
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Eingeladen zu der Sitzung sind unter anderem Justizminister Heiko Maas (SPD), der scheidende Generalbundesanwalt Harald Range und Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen.
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Lang anhaltender Beifall für Markus Beckedahl und André Meister von Netzpolitik.org, die mit der Geschichte vom "Landesverrat" am Abend des ersten Camp-Tages ein Heimspiel hatten. Die beiden kündigten weitere Recherche zu diesem Thema an.
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Anderthalb Wochen nachdem sie bekannt wurden, hat die Bundesanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen zwei Journalisten von Netzpolitik.org nun eingestellt. Man gehe davon aus, dass sie keine Staatsgeheimnisse veröffentlicht hätten.
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Rund 4 Jahre war Harald Range Generalbundesanwalt, dann kostete ihn die umstrittene Ermittlung wegen Landesverrats gegen Netzpolitik.org den Job. Nun verteidigt er sein Vorgehen. Mittlerweile wird bekannt, dass das Innenministerium lange informiert war.
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Nächster Akt im Sommertheater um die Ermittlungen gegen Netzpolitik.org: Der Berliner Staatsanwaltschaft liegen mehrere Anzeigen gegen den Justizminister vor. Der Vorwurf: Strafvereitelung im Amt.
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Die Affäre um die Landesverrats-Ermittlungen ist nach der Entlassung des Generalbundesanwalts nicht überstanden. Und ein offener Brief von Journalisten, Sicherheitsexperten und Netzaktivisten fordert die Einstellung des "Angriffs auf die Pressefreiheit.
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Nachdem Generalbundesanwalt Harald Range das Justizministerium frontal angegriffen hat, zieht Minister Heiko Maas nun die Reißleine: Range muss in den Ruhestand.
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Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa fürchtet den einschüchternden Effekt der Ermittlungen gegen Netzpolitik.org. Journalisten müssten ohne Furcht über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse berichten können.
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Nachdem er sich Kritik von allen Seiten anhören musste, hat Generalbundesanwalt Range gekontert. Dass der Bundesjustizminister ihn angewiesen hat, das Gutachten zu den Landesverrat-Ermittlungen zurückzuziehen, nannte er einen "unerträglichen Eingriff".
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In der Debatte um die Ermittlungen gegen Netzpolitik.org wegen Landesverrat, distanzieren sich immer mehr Regierungsmitglieder vom Generalbundesanwalt. Außer Heiko Maas wollen auch die Kanzlerin und der Innenminister Zweifel geäußert haben.
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Verfassungsschutz und Generalbundesanwalt äußern sich zu Ermittlungen gegen Journalisten wegen Landesverrats. Der Vorgang war offensichtlich der Regierung frühzeitig bekannt. Wer bekommt den Schwarzen Peter?
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Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sah nach eigenen Äußerungen die weitere Arbeitsfähigkeit seines Hauses im Kampf gegen Extremismus und Terrorismus gefährdet.
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Nur 48 Stunden nach der ersten Nachricht vom #Landesverrat demonstrierten 2500 Menschen in Berlin gegen den übergriffigen Staat.
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Nach Linken- und FDP-Politikern fordern nun auch prominente SPD-Politiker Generalbundesanwalt Harald Range auf, seinen Hut zu nehmen. Seine Entscheidungen seien peinlich.
]]>In der aktuellen Folge des c't uplink sprechen wir über die Ermittlungen gegen die Betreiber von Netzpolitik.org und warum das ein Angriff auf die Pressefreiheit ist. Außerdem widmen wir uns einigen schicken neuen Smartphones und zwei alten CMS-Rivalen.
]]>In der aktuellen Folge des c't uplink sprechen wir über die Ermittlungen gegen die Betreiber von Netzpolitik.org und warum die einen Angriff auf die Pressefreiheit darstellen. Außerdem widmen wir uns ein paar neuen Smartphones und zwei alten Rivalen.
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Der Generalbundesanwalt leitet den geordneten Rückzug ein: Einen Tag nach Bekanntwerden der Ermittlungen gegen Netzpolitik.org liegt das Verfahren jetzt auf Eis, bis ein Gutachten vorliegt.
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Ein Interview mit dem Gründer des Blogs Netzpolitik.org, Markus Beckedahl, über die laufenden Ermittlungen des Generalbundesanwalts Harald Range wegen Landesverrat gegen ihn und einen Mitstreiter.
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Viel ist von einer Justizposse und Einschüchterungsversuchen die Rede, seit der Generalbundesanwalt gegen Journalisten und Blogger von Netzpolitik.org wegen Landesverrat ermittelt. Die Betroffenen sprechen im Interview von einem Angriff von ganz oben.
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Generalbundesanwalt Harald Range hat ein Strafverfahren wegen Verdacht des Landesverrats gegen zwei Blogger von Netzpolitik.org eingeleitet. Anlass ist unter anderem die Veröffentlichung des geheimen Budgetplans des Staatsschutzes.
]]>Vor 10 Jahren begann Netzpolitik.org damit, Nachrichten mit netzpolitischer Bedeutung zu kommentieren. Aus dem Blog ist eine Art Drehscheibe für viele Projekte geworden, die den Geburtstag munter feierte.
]]>Das Weblog zur Netzpolitik wurde nachträglich auf die Liste der möglichen Gewinner gesetzt. Damit ist netzpolitik.org zum zweiten Mal nach 2008 nominiert.
]]>Weil sich ihr Blog über Werbung und Flattr nicht finanzieren lässt, starten die Macher von netzpolitik.org eine Crowdfunding-Kampagne und bitten ihre Nutzer um finanzielle Unterstützung.
]]>Der Deutsche Bundestag fordert vom Blog Netzpolitik.org ein ins Netz gestelltes Gutachten wieder zu löschen. Darin geht es um die deutsche Rechtspraxis beim Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung.
]]>Drei Tage lang traf sich die digitale Bohème zu ihrem jährlichen Ball in Berlin, der Konferenz re:publica. Am gestrigen Freitag nun ist er zu Ende gegangen. Was bleibt, ist erstaunliche Ernüchterung: Die Euphorie ist weg. Die digitale Bohème, sie fühlt sich im Stich gelassen.
]]>Die Bürgerrechtsplattform netzpolitik.org berichtet, dass ihr ein aktueller Datensatz von rund 1,6 Millionen aktiven Schüler von einem Informanten zugespielt wurde.
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