
Grace nutzt ARM-Neoverse-Rechenkerne sowie schnelle NVLink-Interconnects und LPDDR5X-Speicher für hohe Transferraten.
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Nvidias teure Volta-Grafikkarte kann offenbar bei komplexen, wissenschaftlichen Berechnungen falsche Ergebnisse ausspucken.
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Die kommende CUDA-Version 9 unterstützt die neue Volta-GPU, erlaubt die Programmierung der Tensor Cores und integriert das neue Programmiermodell Cooperative Groups.
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Auf der SIGGRAPH stellt AMD neue Profi-Grafikkarten vor und kündigt eine GPU-Karte mit SSDs an sowie die OpenCL-Open-Source-Software Radeon ProRender.
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Lightroom 6/CC soll eine bessere Performance haben als Lightroom 5. Adobe wirbt mit schnellerem Import und Export, die neue GPU-Beschleunigung soll für einen Leistungsschub im Entwickeln-Modul sorgen. Wir haben nachgemessen und Erstaunliches herausgefunden.
]]>Bis zu 16 GByte Speicher und 5 TFlops Rechenleistung: Die FirePro S9050 und S9150 sind auf anspruchsvolle Matrix-Multiplikationen abgerichtet.
]]>Nvidia sieht die Zeit reif für den Einsatz von ARMv8-Prozessorkernen in Supercomputern - wobei allerdings Tesla-Chips die eigentliche Rechen-Power liefern und die ARM-Kerne nicht von Nvidia stammen.
]]>Neue Xeons aus der Baureihe E3-1200 v3 für Single-Socket-Server bringen eine flotte Iris-Pro-GPU mit, die OpenCL-Code oder virtuelle Desktops antreibt.
]]>Nvidia-Chef Huang kündigt eine teure Dual-GPU-Grafikkarte mit 12 GByte Speicher an sowie einen Linux-Server zum Rack-Einbau mit acht Grafikkarten, der als Raytracing-Beschleuniger dient.
]]>Kurz nachdem die ersten Maxwell-Grafikchips auf den Markt gekommen sind, kündigt Nvidia Details der 2016 erwarteten Pascal-Generation an, etwa NVlink und Stapel-DRAM.
]]>Auf der Nvidia-Entwicklerkonferenz GTC zeigen IBM, das israelische Startup SQream, Map-D und andere Firmen, wie GPGPU-Computing die Analyse riesiger Datenmengen beschleunigt.
]]>Nvidia ersetzt die GeForce GTX Titan durch die schnellere Black-Variante. Sie bietet mehr Kerne und höhere Taktfrequenzen, aber die gleiche Double-Precision-Leistung wie der Vorgänger.
]]>Die Geometrische Algebra ermöglicht eine intuitive Formulierung geometrischer Probleme. Sie verspricht, Aufgaben aus Bereichen wie Grafik, Computer-Vision, Robotik und weiteren Wissenschafts- oder Ingenieursdisziplinen einfach zu lösen.
]]>Wer einen Windows-PC mit kräftiger Nvidia-Grafikkarte besitzt, darf mit dem digitalen Ira spielen: Der Männerkopf ohne Haupthaar zeigt simulierte Gesichtsausdrücke.
]]>Gigabyte und Tyan stellen Barebones für Supercomputer-Rechenknoten vor, die jeweils acht Rechenbeschleuniger von AMD, Intel oder Nvidia aufnehmen – bei Gigabyte auf nur zwei Rack-Höheneinheiten.
]]>Auf der Password^12 Konferenz wurde ein GPU-Cluster vorgestellt, der dem Passwort-Cracker Hashcat 14 Grafikkarten zur Verfügung stellte.
]]>Der Grafikchip der Tesla K20 beherbergt 2496 Shader-Rechenkerne und greift mit 200 GByte/s auf 5 GByte Speicher zu. Die Massenproduktion soll Anfang November starten.
]]>Die finale Version 5.0 der CUDA-Schnittstelle unterstützt unter anderem Dynamic Parallelism und GPU Library Object Linking. Einige Funktionen laufen nur auf den GK110-GPUs der Tesla-K20-Rechenkarten.
]]>Mit dem quelloffenen Rootbeer GPU Compiler sollen sich Java-Programme auf Grafikprozessoren ausführen lassen.
]]>Die zukünftige Generation des Maximus-Verbunds setzt auf eine Quadro K5000 und Tesla K20. Letztere kostet 3200 US-Dollar und ist ab Dezember erhältlich.
]]>Noch 2012 soll die erste Tesla-Rechenkarte K20 mit GK110-GPU erscheinen. Dank Hyper-Q und Dynamic Parallelism sollen sich Programme effizienter verarbeiten und programmieren lassen.
]]>Auf der Rechenkarte Tesla K10 sitzen gleich zwei GK104-Grafikchips. Sie bieten eine hohe Single-Precision-Leistung und greifen auf insgesamt 8 GByte Speicher zu.
]]>Dell, IBM und Supermicro zeigen Xeon-E5-Systeme mit Tesla-Karten: Dank wachsendem Software-Angebot kommen GPGPU-Applikationsbeschleuniger von Nvidia nun auch in Tower-Servern zum Einsatz.
]]>Noch 2012 will Imagination Technologies eine Raytracing-Beschleunigerkarte vorstellen. Prototypen soll es schon geben.
]]>Das EU-Projekt Mont Blanc soll bis 2014 eine energieeffiziente europäische HPC-Plattform entwickeln, unter anderem mit GPGPU- und ARM-Technik.
]]>Für 188 Millionen Dollar soll Cray den ursprünglich von IBM geplanten Petaflops-Superrechner Blue Waters fertigstellen: Statt des Power7 kommen nun Opterons und Teslas zum Einsatz.
]]>Mit Intels OpenCL SDK 1.1 Gold können Programmierer nun Code für CPU-Kerne schreiben; eine GPU-Version steht weiterhin aus.
]]>Auf der Entwicklerkonferenz AMD Fusion Developer Summit präsentiert sich ARM als AMD-Kooperationspartner für die CPU-GPU-Integration.
]]>Die Profi-Grafikkarten Quadro 1000M, 2000M, 3000M, 4000M und 5010M für Notebooks nutzen bis zu 4 GByte Speicher.
]]>In Taipeh hat AMD einen unter Windows laufenden Computer mit der 32-Nanometer-APU Llano vorgeführt und verspricht 400 bis 500 GFlops Rechenleistung.
]]>Mit Adobes GPU-beschleunigtem Plenoptic Renderer lassen mit plenoptischen Linsen aufgenommene Bilder nachträglich am PC in Echtzeit fokussieren und sogar stereoskopische Bilder erstellen.
]]>Das Parallel Computing Toolkit von Matlab und Ansys Mechanical laufen mit Hilfe von CUDA-GPUs deutlich flinker. Und 3ds-max-Entwickler freuen sich über einen GPGPU-Raytracer.
]]>CUDA-Programme sollen zukünftig auch auf Hauptprozessoren laufen. Dafür sorgt ein kostenpflichtiger Compiler von PGI.
]]>SGI kündigt an, noch 2010 Supercomputer auszuliefern, die 1 PFlop an Gleitkommarechenleistung in einem einzigen Rack vorhalten. Außerdem seien jetzt die ersten Altix-Ultraviolet-Superrechner im Einsatz.
]]>An der Entwicklung des Many-Core-Prozessors Larrabee arbeitet Intel zwar weiter, der Hersteller will ihn aber nicht mehr als Grafikprozessor (GPU) auf den Markt bringen.
]]>Kurz vor der Supercomputer-Konferenz im Hamburg kündigt IBM den Einsatz von GPGPU-Beschleunigern in HPC-Cluster-Knoten an.
]]>Das neue Toolkit soll die Möglichkeiten der Fermi-Architektur weit besser ausreizen und Anwendungsgebiete wie Microsoft Excel erschließen.
]]>Noch vor dem Erscheinen der ersten Grafikkarten mit Fermi-Chips hebt Nvidia die Entwicklungsumgebung CUDA auf Version 3.0 an.
]]>Supermicro zeigt einen Rack-Server mit zwei Hexa-Core-Xeons und vier Nvidia-C2050-Karten.
]]>Mit der Entwicklungsumgebung lassen sich nun auch Programme für GPGPU-Schnittstelle OpenCL erstellen und Performance-Bremsen leichter aufspüren.
]]>Intel wird seinen Multicore-Grafikbaustein doch nicht für die Allgemeinheit anbieten, sondern nur ausgewählten Software-Entwicklern zur Verfügung stellen.
]]>Auch in der Rüstungstechnik sollen GPUs künftig als Co-Prozessoren zum Einsatz kommen, und zwar in Form besonders robuster Module.
]]>Im dritten Quartal des Jahres 2009 wurden nach Angaben von Marktforschern insgesamt 20,34 Millionen Grafikkarten verkauft. Dies entspricht einem Anstieg um 21 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal.
]]>Nvidia stellte im Rahmen der Supercomputin Conference in Portland die kommenden Tesla-Karten mit Fermi-Chips vor. Sie sollen eine theoretische Rechenleistung von 520 bis maximal 630 Milliarden Gleitkommaoperationen pro Sekunde schaffen.
]]>Auf dem Financial Analyst Day konkretisiert die Firma AMD ihre Pläne für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg, den ab 2011 neue CPU-Generationen sichern sollen.
]]>Mitte September richtet Nvidia gemeinsam mit der Entwickler-Community TopCoder einen Programmierwettbewerb aus. Die Programme müssen dabei für die Ausführung auf GeForce-Grafikchips zugeschnitten sein.
]]>Via Elemental-Accelerator-Plugin lässt sich die Enkodierung von H.264-Videos in Adobes Premiere Pro CS4 mithilfe moderner Grafikchips beschleunigen. Unterstützt werden ausschließlich Quadro-Grafikkarten.
]]>Eine echte DirectX-11-Demo gab es auf der Computex nicht zu sehen, sondern nur die symbolische erste Auslieferung eines 40-nm-Wafers. Immerhin gabs Neuigkeiten zum Neo-Nachfolger, ein paar schlanke Notebooks und eine Art Netbook-Konkurrent.
]]>Nvidia hebt die GPGPU-Unterstützung von DirectX 11 hervor und zeigt fast neue Ion-Hardware – aber keinen GT300.
]]>Mehrere Server-Anbieter bieten Cluster-Superrechner an, die Nvidia-Tesla- und Intel-Xeon-5500-Einschübe kombinieren.
]]>Intel machte gegenüber c't etwas konkretere Angaben zum Verfügbarkeitstermin des Many-Core-Prozessors Larrabee. Er besteht aus vielen kleinen x86-Kernen, denen je eine Vektoreinheit zur Seite steht.
]]>Mit der aktualisierten Programmierschnittstelle lassen sich Nvidia-Grafikkarten nun auch unter Windows 7 als Applikationsbeschleuniger verwenden.
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