
Amazon will den Zustellprozess vereinfachen: Smarte Brillen sollen Paketboten helfen, in komplexen Umgebungen zu navigieren, ohne sich umsehen zu müssen.
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Die Smart-Brille bietet KI etwa für Objekterkennung und Live-Übersetzungen. Neben OpenAI unterstützt die AirGo Vision auch Googles Gemini und Anthropics Claude.
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Smarte Schwimmbrillen zeigen Bestzeiten, den Puls oder die Schwimmrichtung direkt im Sichtfeld. Wir testen Form Smart Swim 2 und Holoswim 2s.
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Die Augmented-Reality-Brille soll ihre Träger mit KI-gestützten Übersetzungen, Websuchen und visuelle Analysen unterstützen.
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Die Smart Glasses von Meta und Ray-Ban sollen jeden Aspekt des Alltags festhalten, mit Videos, Bildern und Streams aus der eigenen Sicht.
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Die US-Armee nimmt verspätet eine erste Charge von High-Tech-Kampfbrillen von Microsoft entgegen, nachdem der Konzern das System nachbesserte.
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Auf der Hannover Messe demonstrierte Cisco den "Webex Expert on Demand" als Erweiterung seiner bekannten Videokonferenzplattform.
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Datenbrillen sind derzeit Nischenanwendungen, doch der Einsatz von Lasern erlaubt kleinere und leichtere Bauformen, die ihnen ein Comeback bescheren könnten.
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Das soziale Netzwerk bastelt am "Metaverse" – und nutzt dazu eine Sonnenbrille mit integrierter Kamera.
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Die Datenbrille Thinkreality A3 soll die Produktivität durch Einblendung von virtuellen Monitoren steigern. Sie läuft nicht autark.
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Facebooks AR-Brille Aria hat für den Träger keinerlei Nutzen – sie sammelt lediglich Daten. Mit diesen will das Unternehmen die Augmented-Zukunft gestalten.
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Das 10 Gramm leichte Displaymodul Bosch Light Drive erweitert konventionelle Brillen mit einem Display. Wir haben die Technik ausprobiert.
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Seit Google Glass sind Datenbrillen selbst bei Nerds untendurch. Das kanadische Start-up North nimmt nun einen neuen Anlauf – und zwar ohne Kamera.
]]>Das neue Modell des Datenbrillen-Pionier Vuzix lässt sich nun gegen eine Kaution beim Hersteller vorbestellen. Ein neues Entiwcklungsprogramm soll für das passende Ökosystem sorgen.
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Eine Datenbrille der TU München unterstützt hörbehinderte Arbeitnehmer im Berufsalltag und zeigt ihnen, welche Anweisungen sie betreffen. Für ihre erste konkrete Lösung setzten die Entwickler auf eine Schnittstelle zu einer Android-App.
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Eine smarte Brille mit leichtem Gestell, die kaum auffällt und Informationen direkt ins Auge überträgt: Der Chiphersteller präsentiert erstmals sein Projekt "Vaunt", das bald für Entwickler zugänglich sein soll.
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Katastrophen, Massenunfälle und Terroranschläge mit vielen Opfern bringen medizinische Helfer an ihre Grenzen. Forscher haben in Aachen eine Datenbrille vorgestellt, die Ärzte und Sanitäter in Ausnahmesituationen entlasten soll.
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Zeiss will seine schlanke Datenbrille zusammen mit der Deutschen Telekom zur Marktreife bringen. Dabei sollen technische Komponenten im Netz virtualisiert werden. Doch bis es soweit ist, gibt es noch viel zu tun.
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Datenbrillen, die die Realität mit Computergrafik anreichern können, waren bislang sowohl klobig als auch teuer. ODG will das ändern: Die R-8 soll für unter 1000 US-Dollar in den Handel kommen, die R9 für 1800 Dollar. Wir haben die Brillen ausprobiert.
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Epsons Datenbrille BT-300 ist deutlich leichter und zeigt dank OLED-Displays auch ein besseres Bild als die Vorgängermodelle. Epson empfiehlt die Brille unter anderem FPV-Drohnenpiloten, denkbar sind aber auch ganz andere Anwendungen.
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Die zweite Version von Brothers Datenbrille AirScouter projiziert ein 720p-Bild vor das Auge des Trägers. An den HDMI-Eingang lassen sich Notebooks oder Smartphones anschließen. Auf ihrem Messe-Rundgang probierte Angela Merkel die AirScouter-Brille aus.
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Die Sorge, beim Umsteigen den Anschlußzug zu verpassen, weil man den richtigen Weg nicht schnell genug findet, soll mit RadAR+ zukünftig der Vergangenheit angehören.
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Mit einem an der Brille montierbaren Head-up-Display will Garmin ambitionierte Radfahrer ansprechen und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Ganz billig ist der Spaß aber nicht.
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Komplett über Datenbrillen statt wie früher per Handhelds arbeiten die Kommissionierer in einer Aachener Hochregallagerhalle.
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Der Suchmaschinenriese verteilt offenbar bereits eine neue Version der Google Glass an Teilnehmer des Partnerprogramms, in dem professionelle Anwendungen für die Datenbrille entwickelt werden. Glass-Fans müssen sich dennoch weiter gedulden.
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Forscher der Universität Bielefeld wollen ein mobiles Assistenzsystem in Form einer Datenbrille entwickeln, das spezifische Eigenheiten des Anwenders kennt und auf ihn zugeschnittene Hilfe leistet.
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Deutsche Forscher arbeiten an neuartigen Minibildschirmen, die Datenbrillen dezenter machen sollen.
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Für 175 Millionen US-Dollar übernimmt Intel Recon Instruments, einen kanadischen Hersteller von intelligenten Sportbrillen. Nach Vuzix ist dies der nächste Einstieg bei einem Datenbrillen-Spezialisten.
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QD Laser Inc.hat auf der Wearable in Tokio den Prototypen einer Datenbrille gezeigt, deren Bild für den Brillenträger stets scharf erscheinen soll. Die Brille soll ab 2016 zunächst als Sehhilfe und später auch als smarte Datenbrille auf den Markt kommen.
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Eine aufsteckbare Linse für die Google-Glass-Kamera soll deren Sichtfeld vergrößern und die Datenbrille somit interessanter für professionelle Anwendungsgebiete machen.
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Sony veröffentlicht eine neue Version des SmartEyeglass SDK für Entwickler. Die Developer Edition des Google-Glass-Konkurrenten kann ab sofort in Deutschland und Großbritannien vorbestellt werden.
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Laut einem Bericht hat BMW eine Datenbrille entwickelt, die den Fahrer beim Parken durchs Blech sehen lässt.
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Für ein Pilotprojekt in den Niederlanden hat DHL Lagermitarbeiter mit Datenbrillen ausgestattet, um mittels Augmented-Reality-Anwendungen die Produktivität zu steigern. In Zukunft will das Unternehmen vermehrt auf derartige Technologien setzen.
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Sonys neue Mini-Display-Einheit wird an herkömmliche Brillengestelle angebracht und soll diese in eine intelligente AR-Brille verwandeln. Die Sony-Technik soll dabei auch unabhängig von einem Smartphone funktionieren.
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An der nächsten Google Glass sind Intel und Ray-Ban-Hersteller Luxottica bereits beteiligt. Nun wollen die beiden Firmen aber gemeinsam auch eigene Wearables entwickeln.
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Stagnation bei Google Glass: Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, Entwickler springen ab, selbst Google-Mitgründer Sergey Brin scheint das Interesse zu verlieren.
]]>Sony geht voll auf Wearables: Auf der IFA zeigte das Unternehmen die Datenbrille Smart EyeGlass, die SmartWatch 3 und das Aktivitätstracker-Armband SmartBand Talk mit E-Paper-Display.
]]>Kaum ist die Datenbrille Google Glass in Großbritannien erhältlich, fürchten Kinobetreiber bebrillte Filmpiraten, die Vorführungen mitschneiden. Schon werden Verbote ausgesprochen.
]]>Pünktlich zum Verkaufsstart in Großbritannien gibt es die Google-Glass-Brille in einer dritten Hardwareversion. Statt einem gibt es nun zwei GByte Arbeitsspeicher, außerdem soll der Akku länger durchhalten.
]]>Google will seine Datenbrille Glass mit Software für den Arbeitsplatz attraktiver machen. Das Unternehmen hat jetzt die ersten fünf Partner-Unternehmen seines "Glass at Work"-Programms bekanntgegeben.
]]>Im Kinogebäude darf man sie noch tragen, sobald die Vorstellung beginnt soll Googles Datenbrille Glass aber von der Nutzernase verschwunden sein: Eine US-Kinokette spricht dieses Verbot wegen möglicher Filmpiraterie aus.
]]>Mikrodisplay-Spezialist Kopin präsentiert in San Diego LCD-Module für Datenbrillen, die deutlich kompaktere Abmessungen erlauben als Googles Glass.
]]>Stil geht vor: Google präsentiert seine Datenbrille Glass in einer neuen Kollektion, die ab Juni erhältlich sein soll. Die Designs stammen von der Modeschöpferin Diane von Fürstenberg.
]]>Die Virtual-Reality-Brille AntVR soll mit PCs, Spielkonsolen und Mobilgeräten funktionieren. Für 300 US-Dollar bekommt man neben der Brille auch einen Lichtschwert-Controller. Die Kickstarter-Finanzierung steht bereits.
]]>Keine Bewerbung, keine Vorauswahl: Zumindest in den USA kann nun jeder eine Google Glass für 1500 US-Dollar kaufen. Google sieht das immer noch als Teil des Explorer-Programms.
]]>Sicherheitsfachmann Mikko Hypponen plädierte auf der Netzkonferenz "Next" in Berlin dafür, dass sich mehr Startups in Europa ansiedeln und dadurch die NSA-Datensammlung erschweren sollten. Fraunhofer will mit einer Datenbrille punkten.
]]>Die Inforod-Datenbrille des japanischen Hersteller Westunitis richtet sich anders als die Google Glass nicht an Privatnutzer, sondern soll in Unternehmen eingesetzt werden. Im Frühsommer kommt die Brille für rund 1000 Euro auf den Markt.
]]>Das XE16-Update für Googles Datenbrille Glass bringt endlich den Sprung auf KitKat - bisher lief die Brille unter Android 4.0.4 (Ice Cream Sandwich). Das Update macht die Brille definitiv schneller, laut Google hält der Akku auch länger durch.
]]>Google gibt erstmals allen in den USA die Möglichkeit, sich eine seiner Datenbrillen Google Glass zu kaufen. Wie groß die Nachfrage ist, bleibt zunächst unbekannt. Die Aktion dürfte aber nur einen Tag dauern.
]]>Beachtlich: Mit 87 Jahren kann sich Sir David Attenborough immer noch für moderne Technik begeistern.
]]>Im Unterschied zu Google Glass ist Apples "Head-Mounted Display" als Videobrille gedacht, die auch 3D-Inhalte anzeigen soll.
]]>Im vergangenen Jahr hatte Google beim US-Amt für Patente und Warenzeichen die Wortmarke "Glass" für seine Datenbrille beantragt, stieß jedoch auf Ablehnung. Nun hat der Konzern dem Amt eine 1928-seitige Erwiderung vorgelegt.
]]>Auch wenn noch immer nicht klar ist, wann die Google Glass auf den Markt kommt, gibt es schon viele, die sie ausgiebig testen können. Google hat nun Benimmregeln veröffentlicht, auch um sicherzustellen, dass für die Datenbrille geworben wird.
]]>Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic stattet einige ihrer Mitarbeiter mit Google-Glass-Datenbrillen aus. Dadurch will Virgin Fliegen wieder glamouröser machen – und Erste-Klasse-Passagiere besser informieren.
]]>Die New Yorker Polizei hat offenbar ein paar Exemplare der Datenbrille über Googles Explorer-Programm erstanden und möchte die jetzt testen. Insbesondere der Nutzen beim Streifendienst interessiert die Polizisten.
]]>Das Start-up Avegant arbeitet an einem Headset, das von Menschen mit Sehschwäche ohne Anpassung genutzt werden kann. Technology Review hat es sich angesehen.
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Das Start-up Avegant entwickelt eine Datenbrille, die mit einer eigenen Projektionstechnik brillante Bilder erzeugt - und von Brillenträgern auch ohne Brille genutzt werden kann.
]]>Eine Stunde lang konnte ein Träger der Google Glass in einem US-Kino sitzen. Dann baten ihn Zollfahnder in einen Nebenraum und verhörten ihn ausführlich, ob er den Film mittels Datenbrille aufgenommen habe.
]]>Epson will im Mai die erste echte Augmented-Reality-Brille auf den Markt bringen: Die Moverio BT-200 überlagert das Sichtfeld mit einem räumlichen Bild und hat Kamera, Gyroskop, Beschleunigungssensor und GPS eingebaut. Wir haben sie ausprobiert.
]]>Die wohl ambitionierteste Konkurrenzbrille von Googles Glass soll im Juni auf den Markt kommen. Größtes Unterscheidungsmerkmal der Meta-Brille: Das 3D-Display füllt fast das ganze Blickfeld aus. 500 Apps sind angeblich bereits in Entwicklung.
]]>Die Firmware-Version XE12 bringt Googles Datenbrille Glass das Fotografieren per Zwinkern bei. Außerdem gibt es die Glass-App nun auch für iOS.
]]>Ein Petitionsvorschlag an den Bundestag fordert, den Datenschutz an künftige Datenbrillen wie die Google Glass anzupassen. Mit dem Gerät könnten Personen ohne ihre Zustimmung gefilmt und damit in ihre Privatsphäre eingedrungen werden.
]]>In den USA könnten bald bis zu 40.000 Leute mit der Datenbrille Google Glass auf der Nase herumlaufen. Zudem gibt es jetzt auch eine offene Warteliste für das Gerät.
]]>Nach Samsungs Gear-Smartwatch wollen die Koreaner offenbar auch bei einer anderen Wearable-Kategorie mitmischen. Immerhin kommt, angefeuert vom Glass-Hype, gerade eine ganze Lawine von Datenbrillen ins Rollen.
]]>Google Glass sorgt für heftigste Privatsphäre-Bedenken; zumindest bei uns im Forum. Aber gibt es so etwas wie "Glass-Hass" wirklich? Wir haben’s ausprobiert und sind mit der Brille übers größte Volksfest der Welt spaziert.
]]>Hersteller wie Samsung setzten bislang vor allem auf pure Funktionalität, dabei müssten sie ihre Hardware emotional aufladen, meint Genevieve Bell vom User-Interface-Labor des Chipriesen.
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Genevieve Bell, Direktorin des User-Interface-Labors beim Chip-Riesen Intel, über tragbare Elektronik – und die Frage, ob Samsung, Google und Co. mit ihren Computeruhren und Datenbrillen richtig liegen.
]]>Der iPhone-Hersteller soll vor mehreren Jahren an einem Google-Glass-ähnlichen Gerät gearbeitet haben, sagt iPod-Entwickler Tony Fadell.
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Was wäre, wenn wir alle mit Datenbrillen herumliefen? Eine Vision.
]]>Auch wenn es noch keinen konkreten Termin für den Markteintritt von Googles Datenbrille gibt – Europa soll auf jeden Fall später bedient werden als die USA. Derzeit mache man Entscheidungsträger in der EU mit der Brille vertraut.
]]>Bislang hatten die meisten Google-Glass-Anwendungen wenig mit Augmented Reality zu tun – bis jetzt. Das deutsche Unternehmen Metaio zeigt mit einer interaktiven Auto-Bedienungsanleitung, dass man der Glass durchaus Echtzeit-Bilderkennung beibringen kann.
]]>Eine neuartige Datenbrille kombiniert räumliche Darstellung mit einer Gestensteuerung.
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Eine neuartige Datenbrille kombiniert räumliche Darstellung mit einer Gestensteuerung.
]]>Erst 2014 soll Googles Datenbrille auf den Markt kommen. Genaue Gründe für die erneute Verschiebung nennt Google nicht.
]]>Version XE7 der Google-Glass-Software bringt einen per Kopfbewegung bedienbaren Browser mit, außerdem kann man sich nun SMS vorlesen lassen. Wir haben das Update ausprobiert.
]]>Im c't-Alltagstest von Googles Datenbrille Glass enttäuschte nicht nur die Akkulaufzeit von nur 40 Minuten bei Dauerbetrieb. Auch die Reaktion der Mitmenschen auf die Google-Glass-Kamera gibt zu Bedenken Anlass.
]]>Unter anderem soll die Datenbrille nach dem jüngsten Update auch HDR-Fotos schießen, damit Bilder in hellen Umgebungen nicht mehr überstrahlen und Aufnahmen im Dunkeln weniger verrauscht sind.
]]>MiKandi LLC, Betreiber eines "Adult App Store", wollte unbedingt die erste Porno-App für Google Glass herausbringen und hat das auch geschafft. Allerdings hat Google sie augenblicklich gesperrt und die Entwicklerrichtlinien geändert.
]]>Kaum ein anderes Gadget bewegt momentan die Gemüter so sehr wie Googles Datenbrille. Dabei fallen die Reaktionen diesseits und jenseits des großen Teichs sehr verschieden aus.
]]>c't-Nordamerikakorrespondent Daniel AJ Sokolov ist mit der "Explorer Edition" von Googles Datenbrille Glass ist in San Francisco und Hannover unterwegs gewesen – hier einige der Reaktionen auf die Datenbrille.
]]>Wir haben eines der ersten Entwicklermodelle von Google Glass für c't getestet. Die Videos zeigen Technik, Bedienung und die ersten Reaktionen beim Aufsetzen der Datenbrille.
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Seit die Google Glass unter Testern die Runde macht, kochen die Emotionen hoch. Einig waren sich die meisten nur darin, dass kaum einer 1500 Dollar für ein Modell mit dieser Ausstattung zahlen würde. Doch mit der nächsten Generation der Datenbrille dürfte sich das ändern. Unser Blick in die Labore zeigt, was kommt.
]]>Bei Datenbrillen muss man zwischen Nah- und Fernsicht umfokussieren, wenn der Blick von der Umgebung auf die Brillendarstellung schweift. Das ist nervig und anstrengend – Innovega empfiehlt deshalb eine spezielle Kontaktlinse zur Brille
]]>Fast 14 Millionen Bürger könnten sich hierzulande vorstellen, eine solche Datenbrille künftig zu nutzen, ergab eine Umfrage im Auftrag des Bitkom.
]]>Lange hat ein Produkt nicht mehr einen derartigen Hype ausgelöst wie die Datenbrille des Technologie-Giganten Google. Technology Review hat sie als erstes Medium in Deutschland ausprobiert.
]]>Die Endkundenversion der Datenbrille kommt später in den Handel als bisher vermutet. Jetzt sollen Google-Kunden erst einmal die "Explorer"-Version testen – die sie nicht weiterverkaufen dürfen.
]]>Google beginnt mit der Auslieferung der Augmented-Reality-Brille Glass. Es handelt sich um eine frühe "Explorer"-Version, die sich vom kommerziellen Endprodukt unterscheiden wird. Technische Spezifikationen und eine API gibt es derweil auch.
]]>Andreessen Horowitz, Kleiner Perkins Caufield & Byers und Google möchten zusammen Unternehmen finanzieren, die Anwendungen für Googles Datenbrille entwickeln wollen.
]]>Und wieder ein bisschen mehr Einblick in Googles Augmented-Reality-Brille Glass: Das Unternehmen veröffentlicht den Mitschnitt eines Vortrags, bei dem Entwicklern verschiedene Features gezeigt werden.
]]>"Made in USA": Google Glass soll angeblich in einer Foxconn-Fabrik in Kalifornien hergestellt werden.
]]>Google Glass schlägt weiter Wellen – jetzt auch in der Gesetzgebung von West Virginia. Dort soll das Tragen von Googles Datenbrille während des Autofahrens verboten werden.
]]>Die Android-Abteilung des Unternehmens soll unabhängig vom Samsung-Projekt an einer eigenen Smartwatch arbeiten.
]]>Das Glass-Design sei modular, so dass auch angepasste Linsen und eigene Rahmen genutzt werden könnten, hieß es von Google, das auch den Ticketverkauf für die nächste Google I/O verkündete.
]]>Googles Datenbrille wirft neue Datenschutz-Sorgen auf. Schließlich kann man damit seine Umwelt noch unauffälliger filmen und fotografieren als mit Smartphones. Während die ersten Geräte an interessierte Tester gehen, fängt die Debatte gerade erst an.
]]>Statt Gesichtserkennung verwendet ein für Googles Glass entwickeltes Programm Informationen über die Kleidung fürs Erkennen einer Person.
]]>GlassUps Augmented-Reality-Brille sieht schick aus, die Bildqualität des auf der CeBIT gezeigten Prototypen kann jedoch noch nicht überzeugen. Die Brille soll im August auf den Markt kommen – noch vor Googles Glass-Brille.
]]>Ob die Datenbrille des Unternehmens eine Konkurrenz zu Googles Glass-Brille ist, scheint noch nicht ganz klar. Vuzix sieht die Brille eher als erweitertes Headset.
]]>Auch Nicht-Entwickler dürfen sich jetzt dafür bewerben, eine Glass-Datenbrille kaufen zu können – aber nur, wenn sie in den USA wohnen. Ein neues Video zeigt, wie die Glass-Einblendungen konkret aussehen.
]]>Eine Patentanmeldung von Google über Methoden und Systeme zur virtuellen Dateneingabe deutet an, wie die geplante Datenbrille zum "Project Glass" funktionieren könnte.
]]>Wer eine Glass-Brille für 1500 US-Dollar vorbestellt hat, kann das Gerät nun in San Francisco oder New York City ausprobieren - und gleich vor Ort, betreut durch Google mit dem Entwickeln beginnen.
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