
In jüngster Zeit haben Politiker im Bundestag gezielte Phishing-Mails erhalten. Es handelte sich um einen Sicherheitstest, den offenbar nicht alle meisterten.
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Die bislang größte Cyber-Attacke gegen den Bundestag bleibt nicht ungestraft. Die EU verhängt jetzt Sanktionen. Die Betroffenen kommen alle aus Russland.
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Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
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Es gebe "harte Evidenzen" für eine Beteiligung Russlands am Hack gegen den Bundestag von 2015, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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Ein 29-Jähriger Russe wird verdächtigt, vor fünf Jahren in das IT-System des Bundestags eingedrungen zu sein.
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Hacker, die einem russischen Geheimdienst zugeordnet werden, sollen erneut hohe Ziele in Deutschland angegriffen haben. Details gibt es bislang nicht.
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Massive Cyberattacken auf das Datennetz des Bundes und den Bundestag haben Schlagzeilen gemacht. Laut Bundesregierung sitzen auch diese Täter in Russland.
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Beim Hackerangriff auf die Bundesregierung könnten deutlich mehr sensible Daten abgeflossen sein als bislang bekannt. Die Bundespolizei vermutet offenbar, dass Zugangsdetails ihrer Ermittler zu einer Lernplattform abgegriffen wurden.
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Die Bundesregierung reagiert auf ständige Cyberangriffe auf Datennetze des Bundes und prüft Optionen zum Hacking Back.
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Laut einem Medienbericht soll das Bundesverwaltungsamt nach einem Hack das Fluggastdatensystem abgeschaltet haben, das Bundesinnenministerium dementiert jedoch. Beim Auswärtigen Amt sollen Dokumente zum Brexit entwendet worden sein.
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Im Rahmen der Hannah-Arendt-Tage und der interaktiven Ausstellung "Geheimnis" spricht heise-Redakteur Fabian Scherschel über kriminelle und staatliche Bedrohungen im Internet und was diese für Konsequenzen für unser Zusammenleben haben.
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Das Angriffsmuster der Attacke auf das Auswärtige Amt war laut einem Medienbericht so eindeutig, dass es sich fast sicher um russische Hacker gehandelt hat.
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Vieles rund um die Cyber-Attacke gegen das Datennetz des Bundes liegt noch im Nebel. Berichten zufolge hatten die Angreifer Unterlagen aus dem Auswärtigen Amt im Visier – und konnten auch mehrere abgreifen.
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Bei der Cyber-Attacke gegen das als besonders sicher geltende Datennetz des Bundes gibt es noch viele Fragezeichen. Nun wird über erste Konsequenzen nachgedacht.
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WhatsApp ist praktisch illegal, das Galaxy S9 hat das Display schön und der Vero-Hype nervt das ganze Internet – die meistgelesenen Meldungen in dieser Woche.
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Die Spione schlichen sich mit ihrer Schadsoftware über die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung ins Außenministerium ein, wo sie 17 Clients unter ihre Kontrolle brachten. Offen ist, wie genau sie dort Admin-Rechte erlangen konnten.
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Schon die wenigen bekannten Informationen zum Hackerangriff auf das Bundesnetz offenbaren wieder einmal zentrale Schwächen der IT-Sicherheit der öffentlichen Verwaltung. Alvar Freude hat deswegen sieben Forderungen zusammengetragen.
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Ein weiter so kann es nach dem Bundeshack nicht geben. Der Chaos Computer Club ruft deshalb zu einem grundlegenden Umdenken bei der IT-Sicherheit auf. Neue Systeme müssten entwickelt werden – mit viel Geld und staatlichem Engagement.
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Nicht wie ursprünglich gemeldet soll die Gruppe "APT28" in das Netzwerk des Bundes eingedrungen sein, sondern die Hackergruppe "Snake".
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Der Bundesinnenminister hält den öffentlich gewordenen Hackerangriff für einen "ernstzunehmenden Vorgang", den Umgang damit aber für einen Erfolg der Sicherheitsbehörden. Noch seien die Gegenmaßnahmen aber nicht abgeschlossen, gestand er ein.
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Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) gibt sich äußerst zugeknöpft, was die Hackerattacke auf die Bundesregierung angeht. Man wolle dazu keine näheren Angaben machen, da diese "eine Warnung" an die Angreifer sein könnten.
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In Sondersitzungen wollen sich am Donnerstag Bundestagsabgeordnete mit dem Hackerangriff auf das Regierungsnetz beschäftigen. Die Opposition beklagt, dass es um die IT-Sicherheit im Land insgesamt schlecht stehe.
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Die Geheimdienstkontrolleure des Bundestages verlangen von den Sicherheitsbehörden Aufklärung über die Hintergründe der Cyberattacke auf das Datennetz des Bundes. Noch ist vieles unklar.
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Wie lange haben ausländische Hacker im besonders gesicherten Netzwerk des Bundes spioniert? Und welche Informationen haben sie abgefischt? Der Angriff ist möglichweise Teil eines organisierten Spionageangriffs auf EU-Staaten.
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Eigentlich gilt das Datennetz der Bundesverwaltung als besonders sicher. Doch im vergangenen Jahr haben Hacker mit mutmaßlich russischem Hintergrund die Schutzmauern überwunden.
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Bundeswahlleiter Dieter Sarreither sieht die Bundestagswahl gegen mögliche Angriffe von Computerhackern gewappnet.
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Als die Enthüllungsplattform Wikileaks Tausende geheime Dokumente aus dem NSA-Untersuchungsausschuss veröffentlichte, dachten viele zunächst an Hacker, eventuell sogar aus Russland. Nun suchen die Behörden im Bundestag selbst nach der undichten Stelle.
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Die SPD fordert verstärkte Anstrengungen zur Bekämpfung von Falschnachrichten. Derweil hat der Kreml Anschuldigungen zurückgewiesen, Russland wolle in den Bundestagswahlkampf eingreifen. Umstritten bleibt die Forderung nach höheren Strafen für Fake-News.
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Offenbar haben Angreifer versucht, mit einer gezielten Spearphishing-Kampagne Computer deutscher Politiker auszuforschen. E-Mails mit getarnten Links zu Malware gingen an verschiedene Politiker. Ob sie auch angeklickt wurden, ist noch unklar.
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Interne Dokumente bringen neue Details zum Hackerangriff auf den Bundestag im letzten Jahr ans Licht: Die Angreifer bedienten sich gängiger Methoden und setzten frei verfügbare Werkzeuge ein.
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Angesichts vieler Unwägbarkeiten der Cyber-Kriegsführung sollte die Bundeswehr die Finger von solchen Angriffen lassen, erklärten Sachverständige in einer Anhörung im Bundestag. Eine "Vorwärtsverteidigung" sei problematisch.
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In den Fall des bislang schwersten Angriff auf das interne Datennetz des Bundestags hat sich nun die Generalbundesanwaltschaft eingeschaltet.
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Weniger Software mit beschränkten Rechten, Zwei-Faktor-Authentisierung, längere Passwörter und zeitlich begrenzte Rechte für den IT-Support sollen das Bundestagsnetz nach dem vor sechs Monaten aufgedeckten Hack sicherer machen.
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Die Angreifer auf den Bundestag haben wohl Mails mit gefälschter Absendeadresse verschickt, die einen Link auf Malware enthielten. Nicht nur der Bundestag, sondern mehrere internationale Organisationen seien gleichzeitig angegriffen worden.
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Nach der vorübergehenden Abschaltung des Bundestagsnetzes ist das deutsche Parlament wieder online. Als Konsequenz aus dem schweren Hack des Systems soll nun die IT-Sicherheit erhöht werden. Den Anfang macht eine Blockliste für Webseiten.
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Nach einer knapp viertägigen Revision ist das Bundestagsnetzwerk seit Montagmittag wieder online. Ursache für die Zwangspause war ein großflächiger Cyberangriff, der im Mai aufgeflogen war.
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Ausgeforschte E-Mails? Offengelegte Geheimnisse? Ein Hackerangriff auf den Bundestag sorgte für große Verunsicherung. Jetzt wird dort das Computersystem überarbeitet. Viele Fragen sind aber noch offen.
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Am Donnerstag soll das Rechnersystem des Bundestags abgeschaltet und überarbeitet werden. Bundestagspräsident Lammert ermahnt alle Abgeordneten, sich mit der Prozedur zur Wiederanmeldung zu befassen.
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Die Wiederherstellung der Systeme des Bundestags muss warten, bis das Parlament über die Griechenland-Hilfe abgestimmt hat. Nach der Sondersitzung am Mittwoch soll am Donnerstag alles abgeschaltet werden.
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Hacker schleusen im Bundestag einen Trojaner ein. Monate später soll nun das Computersystem des Parlaments überarbeitet werden - doch daraus wird nun zunächst nichts.
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Am 13. August wird Parlakom für einige Tage vom Netz genommen – sofern nicht die Griechenland-Krise dazwischenkommt. Dies geht aus einer internen Mail des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert hervor, die Netzpolitik.org veröffentlicht hat.
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Um die Folgen der Cyber-Attacke auf den Bundestag zu beheben, muss das IT-System in der Sommerpause für mehrere Tage abgeschaltet werden. Wann das genau passieren wird, ist aber noch nicht klar. Außerdem will das Parlament bessere Sicherheitssysteme.
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Als Reaktion auf den Hackerangriff hat die Bundestagsverwaltung den Parlamentscomputern nun angeblich den Zugriff auf Zehntausende Internetseiten gesperrt. Das soll weitere Trojaner-Infizierungen verhindern.
]]>Sex, Crime & Rolling Shutter: In c't uplink dreht sich diese Woche alles um Virtual-Reality-Pornos, um den Bundestag-Hack und um die Frage, wie man auch mit der schlechtesten Kamera noch gute Fotos macht.
]]>Sex, Crime & Rolling Shutter: In c't uplink dreht sich diese Woche alles um Virtual-Reality-Pornos, um den Bundestag-Hack und um die Frage, wie man auch mit der schlechtesten Kamera noch gute Fotos macht.
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