
Mit iOS 17 und Co. wird der Nacktbildscanner im Betriebssystem nun direkt aktiviert. Er soll dem Kinderschutz dienen.
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Künftig steht die sogenannte Kommunikationssicherheit auch in Drittanbieter-Apps, dem Foto-Picker und via AirDrop bereit. Zudem werden nun auch Videos gescannt.
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Apple bringt seine "Kommunikationssicherheit" für iMessage in ein halbes Dutzend weitere Märkte. Damit sollen Kinder geschützt werden.
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Kritik an Googles Kinderschutz gibt es bereits. Nun taucht ein Fallbeispiel auf, bei dem die Technik scheitert â aber auch die Eltern, meint Eva-Maria WeiÃ.
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Unser werktäglicher News-Ãberblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
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Die Vorabversion enthält Code für neue "Child Safety Features", mit denen Nacktbilder Eltern gemeldet werden sollen. Wann sie aktiviert werden, bleibt unklar.
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In der Münchener Allianz Arena wird ein neues Sicherheitssystem mit Radarkörpescannern und KI getestet.
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Jun Wang, ein kühner chinesischer Entrepreneur, möchte sämtliche Körperfunktionen von Gesunden überwachen, um Krankheiten schon im Keim zu ersticken.
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An den deutschen Verkehrsflughäfen sollen "sukzessive flächendeckend Sicherheitsscanner eingesetzt werden und die derzeit vorhandenen Metalldetektorschleusen ersetzen", hat das Innenministerium erklärt.
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Ein Startup will den Vollkontakt-Kampf mit stumpfen Waffen zum Sportspektakel machen. Dabei soll eine Hightech-Ganzkörperrüstung helfen, die mit Sensoren Daten über die Treffer sammelt.
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Angst um die Privatsphäre und vor schädlichen Strahlen hemmt die Verbreitung von sogenannten Körperscannern. Ein kleines Unternehmen aus Finnland will beide Bedenken mit einem passiven System entschärfen.
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Sogenannte Körper- oder auch Nacktscanner sollen die Sicherheit an Flughäfen erhöhen, wecken aber Datenschutz- und Gesundheitssorgen. Ein finnisches Spin-Off versucht es jetzt mit einer passiven Methode.
]]>Deutsche Behörden wollen laut einem Zeitungsbericht zahlreiche Nacktscanner anschaffen und sie an verschiedenen Flughäfen zur Passagierkontrolle einsetzen. 89 Maschinen sind schon bestellt.
]]>Da für Ganzkörper-Scanner, die mit der Backscatter-Technik arbeiten, kein Programm zur Schematisierung der Körperdarstellung entwickelt werden konnte, werden nur noch Terahertz-Scanner eingesetzt.
]]>Die Röntgengeräte des Herstellers Rapiscan lassen sich nicht den Erfordernissen an einen besseren Schutz der Intimsphäre anpassen. Sie sollen deshalb ausgemustert werden. Doch das Sicherheitskonzept lebt weiter.
]]>Bei den Sicherheitskontrollen vor USA-Flügen setzt die Bundespolizei ab sofort Durchleuchtungsgeräte des Herstellers L3 Communications ein.
]]>Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS zeigt auf der Denkmal-Messe in Leipzig, wie die viel diskutierten Terahertz-Scanner in Museen und bei der Restaurierung von Kunstwerken eingesetzt werden können
]]>Nach Probeläufen in Sydney und Melbourne sollen von Juli an sämtliche internationalen Flugplätze in Australien mit neuen Durchleuchtungsgeräten ausgerüstet werden. Die Nutzung der Scanner wird gesetzlich vorgeschrieben.
]]>Die für die Sicherheit an US-amerikanischen Flughäfen zuständige Transportation Security Administration (TSA) will prüfen, ob die an Durchleuchtungsgeräten postierte Belegschaft erhöhter Strahlung ausgesetzt ist.
]]>Die "Artikel 29"-Gruppe der europäischen Datenschutzbeauftragten nimmt die vom internationalen Luftfahrtverband IATA geplanten "Grenzkontrollpunkte der Zukunft" unter die Lupe.
]]>Die EU-Kommission will den Einsatz von Körperscannern an Flughäfen der Mitgliedsstaaten unter bestimmten Bedingungen ermöglichen. Demnach sollen die Geräte Bilder nicht speichern, kopieren, empfangen oder ausdrucken können.
]]>Nach dem vorläufigen Aus für Körperscanner an deutschen Flughäfen und der Entscheidung der EU, dass Nacktscanner-Abbildungen nicht gegen die Menschenwürde verstoÃen, wird der Einsatz von Terahertz-Technologie heftig diskutiert.
]]>Die Verkehrspolitiker der Bürgervertretung haben nach einer Intervention der EU-Kommission das ursprüngliche Verbot der Anzeige realer Abbildungen bei Körperscannern wieder aufgehoben.
]]>Nach Auswertung des zehnmonatigen Feldversuchs auf dem Hamburger Flughafen verzichtet das Innenministerium auf den Einsatz von Körperscannern zur Sicherheitsüberprüfung von Passagieren: Die Technik sei nicht ausgereift.
]]>Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Innenpolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion halten die vormals als Nacktscanner titulierten Durchleuchtungsgeräte nach dem Hamburger Probelauf noch nicht für alltagstauglich.
]]>Der von groÃer Aufmerksamkeit begleitete Test von Körperscannern am Flughafen Hamburg ist beendet. Ein vertraulicher Vorabbericht legt nahe, dass die Technik noch viel zu fehlerhaft ist.
]]>Die für die Sicherheit an US-amerikanischen Flughäfen zuständige Transportation Security Administration will bei 241 Durchleuchtungsgeräten an 41 Flughäfen per Softwareupdate den Schutz der Intimsphäre vergröÃern.
]]>Der Verkehrsausschuss des EU-Parlaments befürwortet den Einsatz von Körperscannern, aber nur, wenn Gesundheit und Privatsphäre der Passagiere geschützt werden.
]]>Ein Tübinger Forschungsprojekt will untersuchen, ob moderne Sicherheitstechnik Menschen benachteiligt, deren Köper nicht der vermeintlichen Norm entsprechen.
]]>Das Gerät am Flughafen Hamburg soll vier Monate länger als bisher vorgesehen probeweise betrieben werden, um eine neue Software zu testen.
]]>Der Verein TeleTrusT sieht noch viele offene Fragen beim Einsatz von "Körperscannern" an Flughäfen. Geräte mit Röntgenstrahlung dürften nicht verwendet werden, der Wirkungsgrad anderer Varianten zweifelhaft.
]]>Die Transportation Security Administration (TSA) unterzieht die bislang an 38 US-Flughäfen installierten 247 Röntgenstrahl-Körperscanner einem erneuten Test. Auslöser waren Wartungsberichte, wonach einige der Geräte erhöhte Strahlenwerte aufwiesen.
]]>Noch in diesem Monat will der US-amerikanische Hersteller L-3 Communications seine fehlerhaft arbeitenden Geräte am Hamburger Flughafen mit einem Software-Update versehen, heiÃt es in einem Bericht des "Focus".
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US-Wissenschaftler bemängeln, dass die Behörden die Strahlenwirkung von Körperscannern systematisch unterschätzen. Die bisherigen Daten halten sie für unzureichend.
]]>In einer Antwort auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion Der Linken hat die Bundesregierung ein Zwischenresümee über den Einsatz von Körperscannern an Flughäfen gezogen.
]]>An US-amerikanischen Flughäfen werden die Passagiere derzeit strenger als sonst durchsucht. Nach Kritik auch aus der US-Regierung gelobt die zuständige Transportation Security Administration, ihre Methode zu verbessern.
]]>Die Geräte, die am Hamburger Flughafen getestet werden, markieren beim Abbild eines Passagiers auf dem Monitor zu viele verdächtige Stellen.
]]>Das Electronic Privacy Information Center (EPIC) hat seine Klageschrift gegen das Flughafen-Sicherheitsprogramm der US-Regierung veröffentlicht. Danach steht das Programm im Widerspruch zu mehreren Gesetzen und zur Verfassung der Vereinigten Staaten.
]]>Ab heute werden in Hamburg für sechs Monate zwei Geräte getestet. Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht darin einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Luftsicherheitskontrolle.
]]>Der Termin für den Beginn der Testphase für die umstrittenen Geräte, die am Körper verborgenen Sprengstoff oder Waffen aufspüren helfen sollen, steht nun fest.
]]>Seit rund einem Jahr testen mehrere europäische Flughäfen Ganzkörper-Scanner â mit gemischten Bilanzen. Manager des Airport Manchester ziehen ein positives Fazit; das deutsche Innenministerium will nun auch hierzulande der umstrittenen Technik auf den Zahn fühlen.
]]>Auf StraÃen in den USA und in anderen Ländern könnten Lieferwagen unterwegs sein, die mit mobilen Röntgenscannern ausgerüstet sind. Bürgerrechtler zeigen sich besorgt.
]]>Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht die Vorwürfe gegen den Gerätehersteller L-3 Communications, auch Streubomben im Angebot zu haben, ausgeräumt und will den geplanten Probelauf am Flughafen der Hansestadt durchziehen.
]]>Die Geräte, die die Bundespolizei am Flughafen Hamburg testen will, werden von einem Konzern geliefert, der auch die seit dem 1. August weltweit geächtete Streumunition herstellt. Der Verein Handicap International wirft der Bundesregierung Doppelmoral vor.
]]>Ab Ende September sollen die umstrittenen Körperscanner am Flughafen Hamburg getestet werden.
]]>Auf einem Gerät, das der U.S. Marshals Service in einem Gerichtsgebäude im US-Bundesstaat Florida betreibt, wurden über 35.000 Aufnahmen abgespeichert.
]]>Im Rahmen eines von der EU unterstützten Probebetriebs von Röntgen-Körperscannern in der englischen Metropole, der seit einem halben Jahr läuft, sind mittlerweile rund 210.000 Flugreisende durchleuchtet worden. Zuletzt gab es aber weiterhin Kritik an einer EU-weiten Einführung der Nacktscanner.
]]>Zwar sollen die EU-Mitgliedsländer weiterhin selbst entscheiden können, ob sie die Ganzkörperscanner überhaupt einsetzen â wo die Technik zum Einsatz kommt, sollen nach dem Willen der Kommision aber einheitliche Standards gelten.
]]>Das US-amerikanische Verteidigungsministerium fördert die Entwicklung von Terahertz-tauglichen Bauelementen; der 670-GHz-Verstärker ist ein Zwischenschritt.
]]>Der FDP-Bundesparteitag segnet einen Leitantrag für umfassenden Datenschutz ab.
]]>Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Privacy Center wirft der US-Sicherheitsbehörde Transportation Security Administration (TSA) vor, ihren eigenen Beteuerungen zuwider zu handeln. Das TSA weist darauf hin, die Bilder seien zu Testzwecken angefertigt worden.
]]>Gegen die von der EU-Kommission geplanten europaweiten Einführung von Ganzkörper-Scannern äuÃern Datenschützer weiterhin Bedenken, da ihr Einsatz die Menschenwürde verletzen könne.
]]>EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hat angekündigt, im April einen ausführlichen Untersuchungsbericht über Ganzkörper-Scanner zur Absicherung des Flugverkehrs vorzulegen. Das EU-Parlament bleibt skeptisch.
]]>Ole Schröder (CDU), parlamentarischer Staatssekretär des Bundesinnenministeriums, hat zum Auftakt des europäischen Polizeikongresses in Berlin den Einsatz von "Nacktscannern" strikt abgelehnt. Körperscanner der zweiten Generation seien jedoch unbedenklich.
]]>Das Sicherheitssystem Flughafen ist, auch wenn sämtliche Erfahrungen dagegen sprechen, im wesentlich noch immer eine Black Box, die auf dem Prinzip âSicherheit durch Geheimniskrämereiâ beruht. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen â daran ändern auch Nacktscanner nichts.
]]>Die Praxistests bei der Forschungs- und Erprobungsstelle hätten gezeigt, dass Sprengstoff nicht immer gefunden werde, heiÃt es in einem Medienbericht.
]]>Der designierte EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hat sich für einheitliche Vorgaben beim Einsatz von Körperscannern an Flughäfen ausgesprochen, seine Justizkollegin Viviane Reding hat aber noch einige Bedenken.
]]>Mitglieder der Piratenpartei haben an mehreren deutschen Flughäfen nur in Unterwäsche bekleidet gegen die Rundum-Durchleuchtung von Reisenden protestiert. Der Branchenverband Bitkom sieht dagegen eine breite Mehrheit für die Geräte.
]]>Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche hat Probeläufe mit der Rundum-Durchleuchtung an deutschen GroÃflughäfen vom Sommer an angekündigt und Bedenken zu zerstreuen gesucht. Die EU ringt weiter um eine einheitliche Linie.
]]>Sabine Leutheusser-Schnarrenberger möchte Flugreisende nur bis auf die Haut durchleuchten lassen, wenn das mehr Sicherheit bringt und die Intimsphäre "strikt" gewahrt bleibt. Opposition, Praktiker und Sozialverbände üben Kritik.
]]>Eine Anpassung des Rechtssystems an Erfordernisse der Internet-Nutzung werde ganz oben auf der Justizministerkonferenz im Juni stehen, aber auch einheitliche europäische Standards, etwa für Bürgerrechte von Beschuldigten.
]]>Die Liberalen stellen sich gegen Pläne aus der Union, noch in diesem Jahr eine stärkere körperliche Durchleuchtung an Flughäfen einzuführen. Sie drängen auf eine einheitliche Lösung für die gesamte EU, die Brüssel aber nicht mehr für nötig hält.
]]>Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar lehnt den Einsatz auch der zweiten Generation von Körperscannern ab, bei denen Intimbereiche verpixelt werden sollen. Verkehrsminister Peter Ramsauer will nichts übers Knie brechen. Bedenken werden auch wegen der Durchleuchtung von Prominenten oder Kindern erhoben.
]]>Während Sicherheitspolitiker auf Nacktscanner mit veränderter Software setzen, fordern Polizeiverbände eine kritische Prüfung der gesamten Flugsicherheit. Wissenschaftler propagieren eine sensorische Komplettüberwachung kritischer Bereiche.
]]>Noch in diesem Monat wollen die Grenzschützer im Innenministerium einen Ganzkörper-Scanner der zweiten Generation vorstellen, der Intimbereiche von Flugpassagiere pixele. Unionspolitiker sehen entsprechende Geräte schon 2010 im Einsatz.
]]>Die Ablehnungsfront bei deutschen Politikern bröckelt. Verbesserte Technik der Nacktscanner soll die Intimsphäre besser wahren.
]]>Nach dem misslungenen Selbstmordattentat auf ein Flugzeug wird der verstärkte Einsatz von "Nacktscannern" wieder diskutiert, weil es dem Attentäter gelungen war, Plastiksprengstoff an Bord zu schmuggeln.
]]>Laut Spiros Simitis, dem Nestor des EU-Datenschutzrechts, sind die Bürger aufgrund der Profilerstellung etwa über Kundenkarten und ihrer Selbstpreisgabe im Internet längst "nackt", Polizeigewerkschaften fürchten einen Vertrauensverlust.
]]>Im Dezember will die Bundespolizei mit Labortests neuartiger Scanner beginnen, die Menschen bis auf die Haut durchleuchten und so Gegenstände sichtbar machen, die Metalldetektoren nicht aufspüren können.
]]>Mit den Ganzkörperscannern lassen sich Personen bis auf die Haut durchleuchten; die Kontrollierten sind für die Kontrolleure damit nackt zu sehen. In Deutschland sollen die Geräte, die die EU-Kommission zulassen will, nicht eingeführt werden.
]]>Vertreter von Politik, Kirche und Polizei haben die von der EU-Kommission erwogenen Ganzkörperscanner an Flughäfen, mit denen sich Personen bis auf die Haut durchleuchten lassen, ausnahmslos abgelehnt.
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