
ValidationContext funktioniert nun auch mit dem Native AOT-Compiler.
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Das Agent Framework bringt nun ein vorgefertigtes Harness mit, um aus groÃen Sprachmodellen Agenten zu machen.
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Die neue Methode FindByThumbprint() sucht ein digitales Zertifikat anhand des SHA-Fingerabdrucks.
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Neben mehr Einsatzgebieten für Discriminated Unions bietet die Preview weitere Möglichkeiten zur asynchronen Validierung und Neues für die Prozessverwaltung.
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In .NET 10.0 gibt es neuerdings die Methode ExportPkcs12() als Ergänzung zur bestehenden Methode Export().
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Sechs Expertenvorträge und fünf nachgelagerte Workshops zeigen die zentralen .NET-Neuerungen für Entwicklerinnen und Entwickler im Detail.
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In .NET 10.0 gibt es drei Verfahren zur Post-Quantum Cryptography (PQC). Auf einen weiteren FIPS-Algorithmus verzichtet Microsoft jedoch bewusst.
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SkiaSharp zur 2D-Grafikerstellung in .NET bietet im neuen Release Beschleunigungen durch eine aktualisierte Engine.
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Die neue Methode IsValid() prüft schneller als ältere Methoden in .NET, ob eine IP-Adresse einen gültigen Aufbau hat.
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Die Operation für die ZIP-Komprimierung gibt es in .NET 10.0 nun auch in asynchroner Form.
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Bei TryAdd() und TryGetValue() erhalten Entwicklerinnen und Entwickler die Position eines gegebenenfalls vorhandenen Elements.
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Die Preview verbessert das Blazor Static Server Side Rendering. In C# 15.0 lassen sich Klassen nun von der Vererbung in anderen Assemblies ausschlieÃen.
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LINQ-Operationen sind nun auch auf Mengen des Typs IAsyncEnumerable<T> möglich.
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Der in .NET 10.0 eingeführte LINQ-Operator Shuffle() mischt eine Menge zufällig, ohne dabei die Ausgangsmenge zu verändern.
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Microsoft überarbeitet das unsafe-Modell von C# nach dem Vorbild von Rust. Das Ziel: Weniger Speicherfehler und damit auch weniger Sicherheitslücken.
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Die in .NET 10.0 eingeführten LINQ-Operatoren LeftJoin() und RightJoin() werden auch in Entity Framework Core 10.0 bereits für Datenbankzugriffe unterstützt.
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Die vierte Preview bringt neue Methoden in bestehenden Klassen der .NET-Basisklassenbibliothek sowie eine neue Konfigurationsdatei für Entity Framework Core.
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Ein Left (Outer) Join und ein Right (Outer) Join waren bisher schon in LINQ möglich. In .NET 10.0 gibt es dafür nun eigene Operatoren.
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Der eintägige Online-Infotag widmet sich diversen Themen rund um die kommenden Versionen von C# und .NET sowie KI-unterstützte Softwareentwicklung.
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In .NET 10.0 kann man Werkzeugerweiterungen für das .NET-SDK ohne vorherige Installation starten.
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Die .NET-SDK-Befehle liefern über einen neuen Parameter die Hilfeinformationen nun auch in JSON-Form.
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In dem .NET-SDK-Kommandozeilenwerkzeug dotnet hat Microsoft in .NET 10.0 die Reihenfolge der Parameter vereinheitlicht.
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Ein Upgrade einer File-based App zu einem normalen C#-Projekt ist möglich.
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Die dritte Vorschauversion von .NET 11.0 macht die lang ersehnten Union Types in C# praktisch einsetzbar, weil nun auch die IDE Visual Studio mitspielt.
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In einer File-based App kann man den Kestrel-Webserver auf Basis von ASP.NET Core starten.
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Informationen, die bei normalen .NET-Projekten in der Projektdatei .csproj liegen, setzt man in File-based Apps mit einer Präprozessor-Direktive.
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Die in .NET 10.0 eingeführten File-based Apps können auch Kommandozeilenparameter empfangen.
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Generative KI mit .NET von SDKs und Streaming bis zu Tools und Agenten: ein Ãberblick über OpenAI, Azure und das neue Microsoft Agent Framework.
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File-based Apps können wahlweise Top-Level Statements oder einen klassischen .NET-Einsprungpunkt besitzen.
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Nicht nur unter Windows kann man seit .NET 10.0 einzelne C#-Dateien direkt übersetzen und starten, sondern auch unter Linux und macOS.
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Asynchrone Programmierung mit async und await gibt es seit Jahren in .NET. Nun liefert Microsoft eine neue Laufzeitumgebung für die asynchrone Ausführung.
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Seit .NET 10.0 kann man einzelne C#-Dateien direkt übersetzen und starten â ohne dass es eine Projektdatei geben muss.
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In C# 14.0 sind neue automatische Konvertierungen zwischen Arrays und Span<T> sowie ReadOnlySpan<T> enthalten.
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Visual Studio 2026 Update 18.3 bringt KI-gestützte Testgenerierung, Call-Stack-Analyse, WinForms-Agent und C++-Modernisierung.
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In C# 14.0 lassen sich Parameter-Modifizierer in Lambda-Ausdrücken verwenden, ohne dabei den Datentyp benennen zu müssen.
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Bei der Anwendung von nameof() für generische Typen kann man in C# 14.0 die Typparameter im Code weglassen.
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Drei Monate nach dem Release von .NET 10.0 startet Microsoft den Preview-Reigen für Version 11, vor allem mit Neuerungen beim Webfrontend-Framework Blazor.
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Entwicklerinnen und Entwickler können nun eine Zuweisung an eine Eigenschaft vornehmen, ohne vorher zu prüfen, ob das Objekt null ist.
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Das klassische .NET Framework 3.5 wird in Zukunft keine optionale Windows-Komponente mehr sein, sondern ein eigenständiges Setup.
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Mit dem CLI-Tool winapp will Microsoft die Windows-Entwicklung für Cross-Platform-Entwickler vereinfachen. Es übernimmt SDK-Management und Packaging.
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In C# 14.0 gibt es nun auch partielle Konstruktoren und partielle Ereignisse.
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Die Erweiterungsblöcke in C# 14.0 dürfen auch generische Typparameter enthalten.
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Die Semi-Auto Properties, die es in C# 13.0 schon experimentell gab, sind in C# 14 ein stabiles Feature.
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Mit dem neuen C#-Schlüsselwort Extension können Entwicklerinnen und Entwickler bestehende Klassen erweitern.
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C# 14.0 bietet auch Operatorüberladungen für zusammengesetzte Zuweisungsoperatoren.
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C# 14.0 wird mit .NET 10.0 ausgeliefert. Man kann dennoch einige C# 14.0-Sprachfeatures auch in älteren .NET-Versionen nutzen.
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.NET 10.0 ist eine Version mit Long-Term-Support (LTS) für 36 Monate. Für einige Bibliotheken ist der Support aber deutlich kürzer.
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Auch für das aktuelle .NET-Release wird der Dotnet-Doktor-Blog die Neuerungen in einer Artikelserie detailliert beschreiben.
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.NET 10.0 bringt Long-Term Support und Neuerungen bei Blazor, Web-APIs und mehr. Das SDK-Feature File-based Apps macht Scripting mit C# möglich.
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Bereits nächstes Jahr soll die neue Hauptversion Visual Studio 2027 erscheinen. Feature-Updates erscheinen nun monatlich statt vierteljährlich.
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Mit .NET 10.0 und Visual Studio 2026 kompatibel, ist die neue Uno-Platform-Version erschienen. Für die kommerzielle Variante gibt es neue KI-Features.
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Vier aktuelle .NET-Bücher des Dotnet-Doktors sind bereits auf dem Stand des gestern veröffentlichten stabilen Release verfügbar.
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Microsoft hat die produktionsreifen Versionen von .NET 10.0 und Visual Studio 2026 veröffentlicht. Spannende Neuerungen gibt es vor allem für C# und Blazor.
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Die neue Long-Term-Support-Version .NET 10.0 bringt einige neue Features. Am 18. November zeigen erfahrene .NET-Entwickler die Ãnderungen im Detail.
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Neue KI-Funktionen lassen sich in Visual Studio 2022 nutzen, und für das baldige Release Visual Studio 2026 stellt Microsoft eine C++-Upgrade-Anleitung bereit.
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Agenten für den KI-Copiloten lassen sich nun für individuelle Use Cases anpassen. Microsoft legt vor und bietet spezialisierte Agenten für C# und WinForms.
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Das ändert sich mit .NET 10.0: Die wichtigsten Neuerungen in Theorie und Praxis zeigen Expertenvorträge am 18. November und anschlieÃende Ganztages-Workshops.
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NuGet-Package-Maintainer können nun finanzielle Unterstützung durch ihre User erhalten, indem sie Sponsorship-URLs zu ihren Paketen hinzufügen.
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Unternehmen mit eigener .NET-Distribution können der bestehenden Sicherheitsgruppe beitreten und frühzeitig Patches für Sicherheitslücken einbinden.
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Bisher im Visual Studio Marketplace verfügbar, ist das Tool für C# und Co. nun auch in der offenen Alternative Open VSX Registry vertreten.
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Das anstehende .NET-Release lässt sich nun als Ziel in Uno Platform auswählen. Dagegen entfällt der .NET-8.0-Support.
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Microsoft verlängert den Standard-Term Support für .NET-Releases von 18 auf 24 Monate â das gilt bereits für die aktuelle Version .NET 9.0.
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Microsoft ORM-Mapper lernt die Spaltentypen Vector und JSON in Microsoft SQL Server 2025. Parallel gibt es eine erste Insider-Version von Visual Studio 2026.
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Rider, ReSharper und die .NET-Tools haben Updates erhalten â mit neuen KI-Features, dem Out-of-Process-Modus und verbesserter Performance.
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Die Inhalte von Dictionary-Klassen sind nun übersichtlicher im .NET-Debugger dargestellt.
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Microsoft führt in Preview 6 das Persistieren von Circuit-Zuständen bei Blazor Server, das Validieren für Unterobjekte und Passkeys zur Benutzeranmeldung ein.
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Beim Fehlschlagen der übergebenen Bedingung zeigt .NET 9.0 diese in der Ausgabe komplett an.
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Der letzte Teil der Serie zu GUI-Frameworks für .NET stellt mit Uno ein weiteres plattformneutrales Framework vor und zieht ein Fazit über die gesamte Serie.
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Die Open-Source- und die kommerzielle Variante von Uno Platform zur Cross-Plattform-Entwicklung von .NET-Anwendungen haben Version 6.1 erreicht.
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Die Klasse BinaryFormatter gehört in .NET 9.0 nicht mehr zum Standardlieferumfang der Basisklassenbibliothek, da binäre Serialisierung unsicher ist.
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Wisej.NET und Avalonia sind plattformneutrale GUI-Frameworks für .NET, die nicht von Microsoft stammen.
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Die Annotation [GeneratedRegex] lässt sich nicht mehr nur für Methoden, sondern auch für Properties verwenden.
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Nach der Online-Konferenz am 18. November finden sechs vertiefende Ganztages-Workshops zu Blazor, .NET MAUI, C# 14.0, KI-Einsatz und weiteren Themen statt.
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Feature-Flags erlauben in .NET 9.0 die bedingte Kompilierung für den Ahead-of-Time-Compiler.
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Auch bei Klassen mit generischen Parametern ist nun der Zugriff auf nicht öffentliche Mitglieder möglich.
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Das ändert sich mit .NET 10.0: Expertenvorträge am 18. November und begleitende Ganztages-Workshops zeigen die wichtigsten Neuerungen.
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Mit .NET 9.0 ist es nun wieder möglich, zur Laufzeit erzeugte Assemblies im Dateisystem zu persistieren.
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Neben vielen kleinen Neuerungen vereinfacht Microsoft in Preview 5 von .NET 10.0 die XAML-Namensräume in .NET MAUI und die Grid-Definition in WPF.
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.NET 9.0 verbessert die Kompressionseinstellungen durch zwei neue Klassen für ZLib und Brotli, die flexibler als die bisherigen sind.
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Der eintägige Online-Infotag widmet sich diversen Themen rund um die kommenden Versionen von C# und .NET sowie KI-unterstützte Softwareentwicklung.
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Unter dem Oberbegriff ASP.NET Core verbergen sich gleich mehrere Frameworks für das Web. Blazor, das modernste, spaltet sich nochmals in vier Varianten auf.
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Die foreach-Schleife macht jeweils einen Durchlauf, wenn ein Ergebnis einer der angegebenen Aufgaben bereitsteht.
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In .NET 9.0 hat Microsoft in der Basisklassenbibliothek zwei neue Operatoren für Language Integrated Query hinzugefügt.
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Ein neuer Operator für Language Integrated Query vereinfacht das Gruppieren nach Häufigkeit.
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Dieser Teil der Serie dreht sich um Microsofts .NET-Oberflächen, die auch auf anderen Plattformen als Windows laufen, insbesondere .NET MAUI.
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Die Typen HashSet<T> und Dictionary<T, T> erlauben die Suche nach Daten mit einem ReadOnlySpan<T>.
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Die vierte Vorschauversion von .NET 10.0 liefert hauptsächlich Verbesserungen für auf ASP.NET Core basierdende Web-APIs und das Webfrontend-Framework Blazor.
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In .NET 9.0 kommt die Speicherallokationen vermeidende Klasse System.ReadOnlySpan<T> an weiteren Stellen in der .NET-Basisklassenbibliothek zum Einsatz.
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In der Artikelserie geht es diesmal um die neueren GUI-Frameworks Windows Presentation Foundation und Windows UI Library 3.
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Die neue Methode zum Aufteilen von Zeichenketten vermeidet Speicherallokationen.
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In .NET-Entwicklerkreisen gibt es seit Jahren hitzige Diskussionen über die Wahl des GUI-Frameworks. Diese Serie bietet eine Ãbersicht.
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Die Klasse SearchValues erhält eine weitere Ãberladung, und in PriorityQueue kann man nun Elemente an beliebiger Stelle aus einer Warteschlange entnehmen.
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KI-Modelle benötigen standardisierte Schnittstellen. Microsoft.Extensions.AI und Microsoft.Extensions.VectorData bieten eine zentrale Middleware.
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Die neue Klasse ReadOnlySet<T> vervollständigt die Nur-Lese-Mengen in .NET.
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Plug-ins liefern handliche Steuerelemente, Datenvisualisierung, Zugriff auf Sensoren oder Synchronisation mit dem Backend â oft kostenlos und Open Source.
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Das nachträgliche Erweitern von .NET-Typen um mehr als Instanzmethoden ist schon lange in Arbeit. C# 14.0 erlaubt das nun für Properties und statische Methoden.
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Das altbekannte OrderedDictionary gibt es nun auch in einer generischen Variante.
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Für die Vektortypen in .NET gibt es neue Konvertierungsmethoden.
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Eine neue Methode erlaubt die Multiplikation groÃer Zahlen.
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Die Zeitkonvertierungsmethoden haben in .NET 9.0 neue Ãberladungen für mehr Genauigkeit erhalten.
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