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Dell stellte auf seiner Hausmesse die 18. Generation der PowerEdge-Server vor. Ebenfalls wurden Server für Intels kommende CPU-Generation angekündigt.
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Hohe Hardware-Preise durch den KI-Hype belasten Rechenzentren. Daniel Menzel berichtet von dramatischen Folgen für Projekte.
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Um sein Open-Source-Software-Ãkosystem zu stärken und KI-Innovationen voranzutreiben, adquiriert Nvidia den Softwareentwickler SchedMD.
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Canonical bringt AMDs GPU-Plattform ROCm nativ in Ubuntu 26.04 LTS. Entwickler können künftig die Software für den KI- und HPC-Einsatz per apt installieren.
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Die 66. Ausgabe der Top500-Liste der Supercomputer führt den Jülicher "JUPITER Booster" nun mit genau 1 Trillion FP64-Gleitkommaberechnungen pro Sekunde.
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Auf der Fachkonferenz Hot Chips hat Nvidia technische Details zum mit Mediatek entwickelten Kombiprozessor GB10 offengelegt. Der Start ist weiterhin offen.
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Es kommt Leben in das Jülicher Containerdorf, in dem bald der Supercomputer Jupiter in Betrieb gehen soll â als Erster in Europa mit mehr als einem ExaFLOP/s.
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Die neue Open-Source-API JobSet soll flexiblere und vielfältigere Konfigurationsoptionen für groà angelegte verteilte HPC- und ML-Anwendungsfälle liefern.
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Am Forschungszentrum Jülich entsteht eine europäische KI-Fabrik. Dafür bekommt der Exaflops-Supercomputer Jupiter ein drittes Rechenmodul.
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Das Projekt "Digital Autonomy with RISC-V in Europe" (DARE) vereint 38 Partnerfirmen und Forschungsinstitute, die Hochleistungs- und KI-Prozessoren entwickeln.
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Siemens will seine Position bei Industriesoftware ausbauen und plant eine der gröÃten Ãbernahmen der Konzerngeschichte. Eine Hürde ist jetzt genommen.
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Grün und schnell auf- und abbaubar soll Europas erster Supercomputer der Exascale-Klasse werden. Deshalb entsteht er am FZJ in einem Containerdorf am Waldrand.
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Der HPE/Cray-Superrechner El Capitan verdrängt den ebenfalls mit AMD-Chips bestückten "Frontier" vom ersten Rang; Aurora mit Intel-Chips rutscht auf Platz 3.
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Das Ultra Ethernet Consortium (UEC) gibt erste Einblicke in die neue Ethernet-Spezifikation, die eigens für KI-Cluster mit Hochleistungsrechnern gedacht ist.
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Mit dem Parallel Computing Service bietet Amazon ab sofort HPC-Cluster aus der Cloud an, die Administratoren möglichst viel Arbeit abnehmen sollen.
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Frore will Kühlflüssigkeit mit Vibration bewegen und so extreme Kühlleistungen ermöglichen, auch in Rechenzentren.
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Der Supercomputer Aurora hat zwar die Exaflops-Marke geklommen, der Hardware-Partner Intel kam auf der Supercomputing-Konferenz ISC aber trotzdem schlecht weg.
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Der US-Superrechner Aurora mit Intel-Technik knackt die Marke von einer Trillion FP64-Berechnungen pro Sekunde, erreicht aber nur Platz 2 der 63. Top500-Liste.
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2016 war er eine der schnellsten Maschinen der Welt â nun ist der Supercomputer "Cheyenne" verkauft worden. Er dürfte wohl nie wieder laufen.
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Datenschutz, keine teuren Cloud-Dienste, Unabhängigkeit bei den Modellen â für die KI aus dem eigenen RZ gibt es gute Gründe. Aber einfach ist das nicht.
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Die meisten Infrastrukturprojekte für Machine Learning scheitern grandios. Das ist vermeidbar, wenn man bereit ist, aus den Erfahrungen im HPC-Umfeld zu lernen.
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Massiv paralleles Rechnen ist die Paradedisziplin von GPUs. Nicht nur aus diesem Grund kommt Machine Learning nicht ohne sie aus.
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Das FZ Jülich erklärt, wie Jupiter 2024 den EU-Prozessor Rhea1, US-Technik von Nvidia und britische ARM-Rechenkerne kombiniert.
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Die Gesamtleistung der Superrechner auf der 62. Top500-Liste stieg um 34 Prozent. Nvidias H100 punktet in mehreren Systemen, Intels Aurora enttäuscht.
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Wirtschaftliche Erfolge im KI-Bereich sind nach Ansicht der Bundesregierung rar gesät. Das will das Forschungsministerium mit einem Aktionsplan ändern.
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Schottische Supercomputer-Experten vermessen den bisher stärksten RISC-V-Prozessor Sophon SG2042 mit 64 CPU-Kernen: Da bleibt Luft nach oben.
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Angesichts der Sanktionen hielt sich Huawei auf seiner Hauskonferenz mit Ankündigungen zurück. Immerhin bei den KI-Beschleunigern gab es neue Technik zu sehen.
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Freiwillige für Maps + Cyberkriminelle mit Social-Tricks + SBF-Eltern verklagt + oneAPI neu organisiert + Nikon Z f im Retro-Look + X-Paywall gegen Bot-Armeen
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Google, Arm, Fujitsu, Imagination Technologies, Intel, Qualcomm und Samsung arbeiten in der neuen Unified Acceleration Foundation (UXL) bei oneAPI zusammen.
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Was lange währt, wird hoffentlich endlich gut: Die Hardware für den 2-Exaflops-Rechner Aurora ist zusammengebaut. Ab November soll er die Top500-Liste anführen.
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HPE kombiniert Luminous von Aleph Alpha und Cray-Supercomputer für ein leistungsstarkes Large Language Model aus der Cloud.
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AMDs Epyc und MI300 mit mehr Kernen + Ransomware beendet Hospital + Kritik an E-Rezept-Einführung + Entwickler nutzen KI + "KI Update" werktäglich per Podcast
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AMD hat weitere Details zur Instinct MI300 preisgegeben. Es gibt die A-CPU genannte Beschleuniger-Kombination als MI300A und die CPU-lose Version MI300X.
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Aurora hat wieder einmal die Top500-Veröffentlichung verpasst. Intel zeigt dafür aber Prozessor und Beschleuniger und beteuert baldige Verfügbarkeit im Markt.
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Fraunhofer hat eine neue Sprache zum Programmieren von Quantensystemen veröffentlicht â Qrisp soll das Entwickeln skalierbarer Quantenalgorithmen ermöglichen.
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Intel streicht seine Roadmap für Server-GPUs zusammen; "Rialto Bridge" erscheint nicht mehr. "Falcon Shores" bekommt vorerst keine CPU-Kerne.
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Der Kombiprozessor AMD Instinct MI300 vereint 24 CPU-Kerne, CDNA3-GPU und 128 GByte HBM-Speicher in einem Paket und soll besonders zur KI-Beschleunigung taugen.
]]>Unser werktäglicher News-Ãberblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
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Der 128-Kern-Prozessor der erst 2016 gegründeten Firma soll mehrfach schneller rechnen als AMD Epyc, Intel Xeon und Nvidia Hopper.
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Hewlett Packard Enterprise beschleunigt mit dem ML-Komplettsystem das Entwickeln und Trainieren von KI-Modellen der nächsten GröÃen- und Leistungsklasse.
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Die Prozessorhersteller verkaufen Testchips und teildefekte Spielekonsolenchips fürs Schürfen von Kryptowährungen. Moore Threads betritt den Grafikkartenmarkt.
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Mit dem 64-Node-Supercomputer PRIMEHPC FX 700 und der Open-Source-Software Qulacs will Fujitsu das Verschränken von 36 Qubits simulieren.
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Der mit einer Million US-Dollar dotierte "Nobelpreis für Informatik" geht an Jack Dongarra, der seit 50 Jahren an Algorithmen für Supercomputer forscht.
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Das Quantentechnologie- und KI-Unternehmen Sandbox löst sich von Alphabet. Hinter der Finanzierung stehen prominente Tech-Investoren.
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Als erstes deutsches Hochleistungsrechenzentrum hat das KIT Graphcore-Technik installiert, nun bietet es KI-Forschungsprojekten Zugang zu den Ressourcen.
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Nvidia-Chef Jensen Huang will 2023 die CPU-Konkurrenz überflügeln, könnte es aber gegen AMDs kommende 128-Kerner mit dem Codenamen "Bergamo" schwer haben.
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Die neue Generation der Atos-HPC-Racks ist für Chips von AMD, Intel, Nvidia und der EPI ausgelegt und bewältigt fast 150 Kilowatt Abwärme.
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Mit Hpc6a schaltet AWS seinen neuen Instanztyp für möglichst viel Rechenleistung live. Letztere liefert AMD mit seinen Epyc-CPUs der dritten Generation.
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Nvidias ARM-Chip "Grace" soll ab 2023 Supercomputer antreiben; Ampere Altra und Amazon Graviton2 rechnen schon jetzt günstig. Bei der Software hakelt es noch.
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Die Supercomputer-Konferenz SC'21 startet mit neuen Rekorden bei der Energieeffizienz, aber ohne die erhofften Exaflops-Systeme auf der 58. Top500-Liste.
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Chinesische Wissenschaftler berichten über einen neuen Superrechner mit 42 Millionen CPU-Kernen, der den aktuellen Top500-Spitzenreiter überholt.
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Tinder-Alternativen im Kommen + Netflix versteckt kontroversen Film + Supercomputer im Exaflops-Bereich + heiseshow zu Fairphone 4 + Atomland Bangladesch
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Laut einer US-Website laufen in China bereits zwei Superrechner, die mehr als doppelt so schnell sind wie der aktuelle Top500-Spitzenreiter.
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Eine neuartige smarte Kontaktlinse mit einem Projektor in SandkorngröÃe stellt die bisherigen Konzepte für AR-Brillen in den Schatten.
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Intel muss einen Rückschlag verdauen, doch der Core-i-12000 weckt Optimismus. AMD liegt gut im Exaflops-Rennen und RISC-V-Dickschiffe zeigen sich am Horizont.
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Der erste Exaflops-Superrechner dürfte mit AMD-Technik rechnen, doch das Rennen ist noch bis November offen: der Audio-Podcast Bit-Rauschen 2021/17.
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Standard DDR5-Steckverbindung, aber höher als normale Module und mit Rechenleistung ausgestattet: Samsungs AXDIMMs entlasten Prozessoren und sparen Energie.
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Mehrere neue Storage-Systeme bringt Supermicro auf den Markt. Sie bieten eine hohe Speicherkapazität und Intel-CPUs der dritten Xeon-SP-Generation.
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Exascaler liegen nicht nur im Trend, sondern bescheren auch den Herstellern ein Umsatzplus, während kleine HPC-Systeme starke Konkurrenz aus der Cloud erhalten.
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Das US-System "Perlmutter" mit AMD-Prozessoren und Nvidia A100 steigt auf Rang 5 der Liste der 500 schnellsten Rechner ein.
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Künftig soll sich RISC-V auch fürs High Performance Computing eignen. Neben dem Einsatz in Supercomputern sollen auch KI-Anwendungen profitieren.
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Ãsterreichs fünfter Supercomputer für den Vienna Scientific Cluster ist bestellt, er soll noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.
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Der EU-Rat hat seinen Kurs für den Plan zum Ausbau des europäischen Hochleistungsrechners abgesteckt. Auch bestehende Supercomputer sollen aufgerüstet werden.
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Am Rechenzentrum NERSC der Uni Berkeley nimmt der erste Teil des Superrechners NERSC-9 mit AMD-Epyc-CPUs und Nivida-GPUs den Betrieb auf.
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Samsung kündigt ein PCIe-Steckmodul mit DDR5-RAM für den kommenden Compute Express Link (CXL) an.
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Grace nutzt ARM-Neoverse-Rechenkerne sowie schnelle NVLink-Interconnects und LPDDR5X-Speicher für hohe Transferraten.
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Der, als Container verpackte, Software-Stack soll das Ausführen und Entwickeln von High-Performance-Computing- und AI-Workloads auf einem System erleichtern.
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Die neue PICMG-Spezifikation COM-HPC definiert rechenstarke Computer-on-Modules jenseits der x86-Architektur für Edgeserver und -Clients im Industrieumfeld.
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Mit dem Juwels-Booster und dem schwäbischen Hawk ziehen zwei weitere hiesige Supercomputer in die oberen Ränge der 56. Top500-Liste ein.
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Nach heutigem MaÃstab wäre LUMI einer der zwei schnellsten Supercomputer der Welt â er ist mehr als doppelt so schnell wie zum Jahresanfang prognostiziert.
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Die zweite Hauptversion des quelloffenen HPC-Framework enthält zahlreiche aktualisierte Komponenten und unterstützt nun auch CentOS8 und OpenSUSE Leap 15.
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Nvidias "Ampere"-Rechenbeschleuniger für KI-Algorithmen, High Performance Computing und Data Analytics ist nun auch als PCIe-4.0-Karte für Server lieferbar.
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Der Datenbankriese Oracle will im kommenden Jahr unter anderem mit neuen ARM-Servern den HPC-Cloud-Markt kräftig aufmischen.
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Unter dem Codenamen Zeus hat ARM einen Rechenkern für Server entwickelt, der mit dem Cortex-X1 verwandt ist und auch Rechenwerke für 256-Bit-Vektoren enthält.
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Die Präsidentin der Europäischen Kommission kündigt in ihrer Rede zur Lage der Union 2020 hohe Investitionen in "die nächste Generation der Supercomputer" an.
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Nach den Sommerferien Âüberschütten die Hersteller uns mit Chips, zumindest mit AnkünÂdigungen. Tiger Lake und RTX 3090 kommen aber wohl wirklich schon bald.
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Auf dem Hot-Chips-Symposium gab es viele Details zu neuen Prozessoren und Grafikchips von AMD, Intel und Nvidia, die in den nächsten Monaten erscheinen.
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Der riesige KI-Chip von Cerebras macht dank neuer Fertigungstechnik einen enormen Sprung und besitzt nun mehr als doppelt so viele Kerne.
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Auf der Hot-Chips-Konferenz HC32 kündigt IBM den Serverprozessor POWER10 mit 7-Nanometer-Strukturen für das zweite Halbjahr 2021 an.
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Bis zu zwanzigmal mehr Leistung gegenüber dem Vorgänger â Google verspricht mit seinen neuen A2-VMs GPU-Leistung satt dank Nvidias A100-GPUs.
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Die Aufklärung des Angriffs auf europäische Supercomputer läuft noch. Der Angreifer nutzte eine Kombination aus gestohlenen Passwörtern und einer Softwarelücke.
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Mehrere Hochleistungsrechenzentren in Europa haben den Zugriff gestoppt. Die Rede ist von "Sicherheitsproblemen" oder von "Sicherheitsvorfällen".
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Aufgrund der derzeitigen Pandemie fällt die Supercomputer-Konferenz ISC High Performance aus. Stattdessen organisieren die Veranstalter eine digitale Konferenz.
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Der neue HPC5 des italienischen Gas- und Erdölkonzerns Eni liegt auf dem Leistungsniveau der fünf schnellsten Top500-Supercomputer.
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Das französische Unternehmen SiPearl entwickelt Prozessoren für Supercomputer, KI, Autos und Waffensysteme im Rahmen der European Processor Initiative EPI.
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Persistent Client Cache und Overstriping sind zwei der wichtigen Neuerungen im Major Release des Open-Source-Dateisystems.
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Auf der SC19 in Denver gab Intel das "Retirement" von Dr. Rajeeb Hazra bekannt, der viel Erfolg, aber auch einen groÃen Misserfolg hatte.
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AMD Epyc 7002 "Rome" und insbesondere Fujitsus A64FX glänzen mit hoher Energieeffizienz.
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Der Epyc 7H12 darf bis zu 280 Watt verheizen, um seine 64 Kerne noch höher zu takten; Atos kühlt ihn im Bullsequana XH2000 mit Wasser.
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In einer von Suse beauftragten Umfrage unter 900 IT-Fachkräften stufte die Mehrheit HPC als wichtigste Innovationstechnologie ein.
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Exascale-Systeme brauchen nicht nur neue Prozessoren und Beschleuniger, sondern auch neue Storage-Techniken und Software.
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92 Rechner sind neu in die 53. Top500-Liste der Supercomputer eingezogen. Schnellster Neuling ist der Frontera am Texas Advanced Computing Center.
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Ziel Top500-Spitze: Der 1,5-EFlops-Bolide "Frontier" startet 2021 mit AMD Epyc, Radeon Instinct und Infinity Fabric am US-Nationallabor Oak Ridge.
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Intel legt sich fest: Aurora soll 2021 der erste Exaflops-Cluster der USA werden; die Rechenleistung kommt aus der neuen "Xe"-Technik.
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Rechenkraft von Supercomputern ist entscheidend für die Konkurrenzfähigkeit von Forschung und Unternehmen. Doch ihre Entwicklung ist eine kostspielige Sache.
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Bis zum 18. Januar stehen noch vergünstigte Tickets zur Softwarekonferenz für parallele und hochperformante Programmierung parat.
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Noch bis zum 18. Januar besteht die Möglichkeit, sich mit Frühbucherrabatt für die achte Auflage der Konferenz zur Parallelprogrammierung zu registrieren.
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Der Vortrag gibt einen Ãberblick, wie sich sowohl bestehende als auch neue Applikationen mit überschaubarem Aufwand beschleunigen lassen.
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Bis zum 6. Januar stehen noch vergünstigte Tickets zur Softwarekonferenz für parallele und hochperformante Programmierung parat.
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